Event: Frostdrachen

Aus Wintertal Wiki

Version vom 11. Oktober 2011, 17:06 Uhr von Abraxas (Diskussion | Beiträge)
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Wechseln zu: Navigation, Suche

Inhaltsverzeichnis

Die Frostdrachen

Frostdrachen Prolog

Mondschloss - Lounge]

[Calis über Neuigkeiten im Dorf...]

Kronvasall Calis schaut für einen Moment ungläubig- Freunde?- bestimmt eine Redewendeung: "Es sind angeblich drei, die sich ruhig benehmen und kaum in Erscheinung treten. Entweder sind sie sehr clever oder sehr faul. Dazu kommt, dass mir eine Drow von einem kalten Schatten aus dem Norden berichtet hat. Dasselbe hat mir ein Mitglied des Protektorats berichtet, dass ihre Göttin etwas Ähnliches gesehen hat. Vielleicht sollten wir Späher ausschicken?"

Lord Baxtor schmunzelt zunächst: "Sei unbesorgt, mein lieber Calis, es ist die Ironie die aus mir sprach. Ich bin mir durchaus bewusst, dass wir aus Kalir keine Freundlichkeiten zu erwarten haben." Erst bei der Erwähnung des Schattens verfliegt das Schmunzeln wieder. "Die Magierin Misuria berichtete mir bereits Ähnliches. Anscheinend sollten wir diesen Gerüchten nachgehen. Du musst jemanden nach Norden entsenden und Klarheit in diese Gerüchte bringen."

Kronvasall Calis nickt: "Ich werde selbst gehen und mich darüber informieren, was es mit diesem Gerücht auf sich hat. Doch muss ich sagen, ein Schatten ist eine sehr wage Aussage für das was mich erwarten könnte, aber ich werde sehen was passiert."

[...]

Kronvasall Calis nickt, leert sein Glas und legt die Zigarre in den Aschenbecher, damit sie ausglimmt: "Ich danke euch, ich werde mich dann zurück ziehen und morgen in aller Frühe den Weg gen Norden einschlagen. Es dürfte ein leichtes sein, schnell und sicher voran zu kommen." dabei grinst er wissend

Lord Baxtor nickt und erhebt sich mitsamt seinen Dokumenten: "Gut, gib auf dich Acht. Dieser Schatten könnte gefährlicher sein, als wir annehmen. Ich werde mich nun ebenfalls zurück ziehen. Sichere Wege Calis." Mit diesen Worten tritt er durch die Tür und verlässt den Raum.

Kronvasall Calis steht auf und verneigt sich kurz: "Und ewig Wind in euren Haaren." kurz nach Lord Baxtor verlässt auch er den Raum auf den Weg in sein Gemach.

[Einige Tage später]

Kronvasall Calis öffnet die Tür und sieht vorsichtig in den Raum, er betritt den leeren Raum und schlendert zu einem der Zigarren-Humidore und nimmt sich eine Zigarre, dann wendet er sich einer der Liegen zu, setzt sich und zündet die Zigarre an. Dann wartet er.

Lord Baxtor tritt ein und entdeck sogleich Calis. Er läuft um das Sofa herum und setzt sich, bevor er beginnt: "Calis, du bist zurückgekehrt... was hast du zu berichten? Ist an den Gerüchten etwas Wahres?" fragt er etwas ungeduldig.

Kronvasall Calis neigt leicht den Kopf zum Gruß dann nickt er. Sein Gesicht zeugt von großer Sorge: "Ich habe Landstriche gesehen, nur Stunden nördlich von hier, welche komplett zerstört waren. Es lebte auf diesen Landstrichen nichts mehr. Ich habe Ansiedlungen gesehen, die bis auf die Grundmauern zerstört waren."

Diplomatin Lupinja öffnet leise die Tür und tritt ein, neugierig läßt sie ihren Blick schweifen, dann lächelt sie den beiden Männern knapp zu.

Lord Baxtor grüßt Lupinja mit einem leicht gequält wirkendem Lächeln und runzelt dann die Stirn, während er wieder zu Calis blickt: "Zerstört? Und die Ursache dieser Zerstörung?" fragt er nun sichtlich beunruhigt.

Kronvasall Calis nickt Lupinja zu und zieht wieder an der Zigarre: "Das kann ich nicht genau sagen. Doch überall war alles von einer meterdicken Eisschicht bedeckt. Ich sah sogar eingefrorene Menschen und Zwerge."

Diplomatin Lupinja geht quer durch den Raum und setzt sich lauschend auf das Sofa.

Lord Baxtor seufzt leise: "Es muss doch irgendeinen Hinweis gegeben haben? Das alles klingt zwar verdächtig nach Eisdrache, doch bezweifle ich, dass sie sich aus ihren Höhlen wagen oder gar Dörfer angreifen, in welchem Krieger leben..." er verstummt und scheint angestrengt nachzudenken.

Kronvasall Calis runzelt nachdenklich die Stirn: "Ich bin zum Test gegen einen Haus gestoßen, das daraufhin sofort zusammenbrach. Die Dörfer, die es nördlich einmal gab denke ich sind alle nicht mehr da.

Diplomatin Lupinja blickt nach unten auf den Boden... die Dörfer im Norden..

Lord Baxtor beginnt leise: "Vielleicht sollten wir einen Suchtrupp nach Norden schicken, um zu ergründen was genau geschehen ist. Ohne Euch zu Nahe treten zu wollen Calis, doch vielleicht kann eine magisch begabte Person etwas herausfinden. Magische oder gar untote Präsenzen, vielleicht auch diese verdammten Dämonen..." er macht eine kurze Pause "Ich fühle mich ganz und gar nicht wohl dabei, dass Zerstörungen unbekannter Ursache nahezu vor unseren Toren stattfinden. Es ist nur eine Frage der Zeit bis Wintertal selbst bedroht wird und ich möchte unangenehme Überraschungen vermeiden."

Diplomatin Lupinja blickt auf, als er von magiebegabt spricht.

Kronvasall Calis zieht an seiner Zigarre: "Und wenn wir die Gilde der Elfe [Der Hohe Orden der Magie]" er grinst fast schelmisch "bitten jemanden nach Norden zu schicken. Ich könnte sie begleiten oder wir schicken Dorylth mit."

Diplomatin Lupinja lehnt sich bequem am Sofa zurück und wartet ab.

Lord Baxtor reagiert nicht auf Calis' Grinsen: "Nun ich hatte dabei zwar vorrangig an Euch gedacht, doch je mehr desto besser nehme ich an." Er wendet sich Lupinja zu: "Meines Wissens nach ist Euch die Magie alles andere als fremd. Sofern ihr es gestattet, würde ich Euch beauftragen mit Calis nach Norden zu reisen." Dann blickt er zu Calis "Calis wird beim Protektorat um die Unterstützung eines Engels bitten, welcher uns begleiten soll. Vielleicht sind sie diesmal zu etwas nütze. Ich selbst werde mich an den Magierorden wenden, und ebenfalls um Unterstützung hinsichtlich dieser Expedition bitten."

Diplomatin Lupinja blickt für einen Augenblick etwas mürrischer, als der Engel erwähnt wird, nickt aber zu seinem Auftrag.

Kronvasall Calis neigt leicht den Kopf zur Seite: "Einen Engel? Warum, dieser würden uns nur aufhalten?"

Lord Baxtor mustert Calis kurz bevor er antwortet. Die allgemeine Abneigung gegen die Engel ist im Raum förmlich greifbar. "Auch ich halte nicht viel von ihnen, seit ihrer völlig verspäteten Ankunft haben sie nichts Nützliches vollbracht. Doch wir müssen alle Mittel nutzen die wir haben, um die Ursache der Zerstörungen zu ergründen. Vielleicht ist der Engel nützlich, vielleicht auch nicht. Doch wenn er nicht dabei ist und wir nicht fündig werden, werden wir uns vielleicht Vorwürfe machen." Er beobachtet beide und wartet auf deren Reaktion.

Diplomatin Lupinja zuckt mit den Schultern, ihr ist es eigentlich gleich, dann räuspert sie sich, zum ersten Mal, seit sie eingetreten ist spricht sie: "In Ordnung, aber er wird mich nicht herumkommandieren." es ist eine Feststellung.

Kronvasall Calis nickt und seufzt: "Gut ich werde mit einem Engel reden."

Frostdrachen Expedition

Dorfplatz

Prinz Calis tritt aus einer Gasse auf den Dorfplatz, seine Haare werden von einem Stirnband aus Schlangenleder zurück gehalten, um sich vor der Kälte zu schützen zieht er seinen mit bunten Perlen bestickten Umhang etwas fester um sich. Unter seinem rechten Arm sind mehrere Pergamentrollen geklemmt und er versucht diese, so gut es geht vor dem Schneeregen zu schützen. Sein Blick schweift einen Moment über den Dorfplatz. Fast scheint es so, als würde er seine Nase in die Luft halten um zu schnuppern. Kurz streift sein Blick den Eingang zum Garten dann schüttelt er den Kopf und geht weiter Richtung Mitte des Dorfplatzes. Er blickt sich in der Mitte des Dorfplatzes um und schlendert Richtung Wald in dem er kurz darauf verschwindet.

Diplomatin Lupinja erscheint wenige Augenblicke, nachdem sie die Nachricht erhalten hat auf dem Platz, in ihren dicksten Pelz gehüllt, mit einem geschnürten Reisebündel am Rücken, bewaffnet, um den Hals trägt sie in einer Fassung einen leuchtenden Kristall, von ihrem Hüftgurt baumelt ein Buchbeutel.

Erzmagier Elendar betritt mit langsamen würdevollen Schritten den Platz. Er trägt eine rote Robe mit den Abzeichen des Hohen Ordens der Magie, seine Arme sind verschränkt. Nachdem er kurz den Platz überblickt hat, lenkt er seine Schritte gen Brunnen.

Gutsherrin Leraja erscheint ein paar Schritte hinter Elendar, gehüllt in einen weißen Mantel, dessen Kapuze ihr Haupt leicht bedeckt, sie schaut sich einen Moment lang um, ohne jedoch inne zu halten dabei.

Prinz Calis erscheint am Rande des Dorfplatzes und schlendert Richtung Brunnen. Um seine Schulter hängt ein Bogen, ein Köcher voller Pfeile ist auf seinem Rücken, eine lederne Tasche hängt um seine andere Seite. Mit leichten Schritten bewegt er sich Richtung Dorfplatzmitte.

Diplomatin Lupinja fällt in einen gemächlichen Gang der sie in einem sanften Bogen an Calis Seite führt, beim neben ihm Gehen streift ihr Arm kurz seinen, es ist wohl als Gruß gemeint.

Seraphim Earenya's Gestalt wird am Himmel immer deutlicher sichtbar als sie sich dem Platz nähert.. mit wenigen Flügelschlägen landet sie leise auf dem Platz.. während sie ihre Flügel eng an ihren Körper legt, blickt sie sich um und geht kurz darauf auch schon auf den Brunnen zu.. weiß sie das man sie dort erwarten würde..

Gutsherrin Leraja bleibt mit etwas Abstand bei Elendar stehen, kommt sich vielleicht auch etwas fehl am Platz vor, ihr Blick streift nur kurz die anderen Anwesenden und ihre Arme verschränken sich leicht vor der Brust wegen der Kälte.

Prinz Calis bleibt einige Meter vor den Anwesenden stehen, verneigt sich leicht: "Calis grüßt euch meine Name seien Calis, ich werde euch führen und möchte euch danken, das ihr alle gekommen seit- auch in Name von Lord Baxtor und der Stadt."

Diplomatin Lupinja mustert die neuen Gefährten, dann schenkt sie Earenya ein kurzes, fast könnte man meinen, zufriedenes Lächeln.

Seraphim Earenya kommt nun bei der kleinen Gruppe zum Stehen.. neigt leicht ihren Kopf zum Gruß.. doch kommt kein Wort über ihre Lippen.. jedoch ist ein leichtes Lächeln zu sehn auf diesen.. blickt dann zu Calis

Erzmagier Elendar hebt fragend die Augenbrauen angesichts der seltsamen Sprechweise von Calis, lässt sich aber sonst nichts anmerken: "Seid gegrüßt, Calis. Ich bin Elendar, vom Hohen Orden der Magie und das hier... er deutet auf Leraja ... ist Leraja, ebenfalls ein Ordensmitglied. Ich schlage vor wir verlieren keine Zeit und machen uns sofort auf den Weg, mir wurde gesagt ihr führt uns."

Gutsherrin Leraja verneigt sich leicht in Calis Richtung, da Elendar sie bereits vorstellt, nur kurz fällt ihr Blick auch auf den Engel, sie kannte ihn schon vom sehen zumindest.

Prinz Calis sieht für einen kleinen Moment zu Lupinja dann zu Earenya und wieter zu Elendar und Leraja: "Wenn bitte alle Calis folgen würden." er wendet sich Richtung Stadtmauer und läuft los.

Diplomatin Lupinja dreht sich um und folgt Calis mit weitausholenden, aber nicht eiligen Schritten.

Erzmagier Elendar 's Ausdruck fällt kurz in sich zusammen als Earenya sich der Gruppe anschließt, jedoch erringt er sogleich seine Beherrschung wieder. Er wusste nicht das ein Engel die Gruppe begleiten würde, so seufzt er kurz und wendet sich noch kurz zu Leraja, um sich vergewissern, dass alles in Ordnung ist. Dann folgt er Calis mit einigen Schritten Abstand zum Stadttor.

Gutsherrin Leraja sieht kurz zu Elendar auf, als dieser ihr einen Blick zu wirft, sie lächelt kurz und nur zurückhaltend, folgt ihm aber dann gen Stadttor.

Seraphim Earenya 's Blick ist weiterhin auf Calis gerichtet.. und ohne zu zögern folgt sie diesem.. kurz scheinen ihre Flügel zu zucken wobei die Federn leise rascheln.. blickt nicht zurück

Racheengel Cheloim schwebt über den Platz, er trägt seine Rüstung, die wieder makellos aussieht. Seine Gürteltasche ist prall gefüllt, Phosphoros und ein Dolch ebenfalls gegürtet, der Blick wirkt ernst. Klar ist sein Auftrag, und obwohl er eigentlich noch mit einem anderen beschäftigt war, so hat dieser Priorität. Er landet sachte auf dem Platz und bemerkt, dass sie wohl schon aufgebrochen sind ... gut so. Langsam und vorsichtig folgt er ihnen zum Stadttor, darauf bedacht, nicht entdeckt zu werden. Denn nur im Notfall würde er handeln.

Stadtmauer

Prinz Calis bleibt stehen und dreht sich um er wartet einen Moment das auch alle an der stadtmauer angekommen sind

Diplomatin Lupinja erreicht die Mauer nur einen Augenblick später, und pfeift kurz.

Erzmagier Elendar folgt den Beiden in gewohnter würdevoller Haltung. Seine Selbstbeherrschung hat er nun gänzlich wieder zurückerlangt jedoch scheint er etwas in Gedanken zu sein. Erst als Calis innehält blickt er auf und sieht sich nach den restlichen Mitgliedern der Gruppe um.

Seraphim Earenya erricht nun die Stadtmauer.. abwartend blickt sie sich einen Moment um

Bürgerin Leraja erreicht ebenfalls die Mauer, ihr Blick war einen Moment gesenkt

Diplomatin Lupinja s Wolf kommt rasch mit heraushängender Zunge auf die Gruppe zugelaufen und schließt sich Lupinja an.

Prinz Calis zeigt Richtung Norden Schnell ich weiß nicht wieviel Zeit wir noch haben in einer Art schnellem Laufen läuft er Richtung Norden los

Diplomatin Lupinja versteht zwar die Eile nicht, jagt aber dennoch hinter ihm her, in einem gleichmäßigen kräftesparendem Lauf, wer weiß, wie weit die Strecke ist.

Erzmagier Elendar seufzt angesichts der unangebrachten Eile, seines Wissens nach ist im Norden schon alles zerstört. Dennoch folgt er schneller als gewöhnlich den beiden vor ihm, jedoch nicht schnell genug um Schritt zu halten.

Seraphim Earenya hällt mit den vor ihnen leicht mit.. scheint sie eine recht gute Aussdauer zu haben.. versteht jedoch nicht warum Calis so in Eile ist

Bürgerin Leraja ist sich recht unsicher wem sie nun folgen soll, so bleibt sie hiner Elendar mit ihrem Schritt, kennt sie die anderen schließlich nicht

Racheengel Cheloim fliegt sehr hoch, seine Schwingenschläge hält er so leise wie möglich. Am schwarzen Himmel ist der Engel nicht zu erkennen, er hält sich dezent im Hintergrund, auf die Distanz würde man auch seine Federn kaum rascheln hören. Er folgt der Gruppe mit entsprechendem Abstand, jedoch so, dass seine scharfen Augen das Geschehen erkennen können. Der Auftrag ist klar, er würde nur eingreifen, falls etwas Ungewöhnliches geschehen sollte.

Zu denn nördlichen Bergen

Zu den nördlichen Bergen


Eisige Winde fegen über die Gebirgskette im Norden Wintertals und bringen den Frost und Eis mit sich. Schneeflocken tänzeln umher und der Schnee unter deinen Füßen ist so hart gefroren, dass du kein Stück mit den Füßen versinkst. Im Tal unter dir liegt ein Dorf oder besser gesagt lag. Jetzt stehen dort nur noch die Grundmauern und große Landstriche sind mit einer unnatürlich anmutenden Eisschicht bedeckt.Eine riesenhafte Eisfälche erstreckt sich kilometerweit über die Hänge der Berge. Die Berge türmen sich hoch auf, ihre Gipfel wolkenverhangen. Unnatürlich hoch scheint die Eisdecke zu sein, denn an viele Stellen kann man Baumwipfel sehen die einen halben Meter oder mehr aus dem Eis ragen. An einer Stelle wo das ein klar ist und einen Blick unter die Eisdecke erlaubt sind Felsen und vereinzelte Büsche zu sehen. Was auch immer diese Eisdecke hervorgebracht hat, es war nichts natürliches.

Prinz Calis bleibt nach etwa vier Stunden stehen, eine Eisfläche erstreckt sich vor ihm kilometerlang ohne ein Ende zu nehmen. Nichts kann unter dieser Decke lange überleben, Bäume, Büsche und Sträucher... alles liegt unter einer dicken Eisschicht. Er wartet einen Moment auf die übrigen Reisegefährten.

Diplomatin Lupinja ist das letzte Stück neben ihm hergelaufen und bleibt stehen, als er ebenfalls anhält, sie blickt sich um.

Seraphim Earenya ist nun die letzten Kilometer geflogen.. als Calis stehn bleibt setzt sie knapp neben ihm zur Landung an und legt ihre Flügel wieder eng an ihren Rücken

Erzmagier Elendar erreicht Calis erst viele Minuten später, da er trotz dessen Eile sein übliches Schritttempo gehalten hat. Als er Calis schließlich erreicht bleibt er stehen und blickt über die Landschaft samt dem Tal mit dem zerstörten Dorf. Interessant... murmelt er und blickt sich nach Leraja um.

Bürgerin Leraja ist relativ dicht hinter Elendar geblieben, trotz der Tatsache das sie eigentlich schon laufen musste bei den Schritten Elendars, sie scheint trotzfem nicht besonders außer Atem und kommt etwas hinter ihm zum stehen, schaut sich etwas neugierig um.

Diplomatin Lupinja beugt sich zur Eisfläche hinunter und berührt sie vorsichtig mit einem Finger.

Racheengel Cheloim folgt in einigem Abstand, noch immer verweilt er hoch in den Lüften, trotzdem kann er deutlich die Gestalten am Boden ausmachen. Als sie inne halten, verweilt auch er, es macht ihm keine Mühe. Aufmerksam betrachtet er die Umgebung, eine Augenbraue hebt sich. Lautlos schwebt er etwas tiefer, trotzdem verhüllt der dunkle Himmel seine Gestalt. Er will sich nicht zeigen. Wachsam sind seine Ohren und auch die scharfen Augen, bereit, sofort einzugreifen, die Hand am Schwertgriff.

Diplomatin Lupinja zuckt mit den Schultern und erhebt sich wieder, sie deutet mit einer Hand auf das Dorf, und fragt: Sehen wir uns dort um?

Das Eis fühlt sich sehr kalt an und schnell friert der Finger fest, nicht so fest das man ihn nicht wieder abbekommen würde doch das Eis scheint kälter zu sein als normales Eis. Schnee sammelt sich seit einiger Zeit oben auf der Eisfläche und bedeckt die daraus hervorstehenen Baumspitzen. Die Eisfläche selbst ist vielleicht 3 Meter hoch und wirkt sehr massiv. Keine Risse oder Spalten sind darin zu erkennen. Der Wind welcher von den Bergen herrunterweht ist eisig kalt und kriecht in jede Öffnung die sich ihm bietet. Schon fast brennt es wo er die Haut berührt so kalt ist er.

Diplomatin Lupinja zieht ihren Pelz enger und leckt kurz über ihre Fingerspitze.

Erzmagier Elendar geht einige Schritte den Hang zum Tal hinunter und bleibt dann stehen. Langsam schweift sein Blick umher, bleibt jedoch immer wieder am Dorf im Tal hängen. Schließlich wendet er sich zu Calis Ich denke wir sollten uns im Dorf umsehen, es wäre aufschlussreich, ob es Spuren eines Kampfes gab. meint er ohne seine Gedanken mitzuteilen.

Prinz Calis blickt zu Elendar und nickt Gerne folgt mir dann bleibt er einen Moment stehen und wendet sich zu Lupinja kurz zuckt seine Nase Uns folgt jemand.

Das Dorf im Tal ist merkwürdiger Weise nicht von der extrem hohen Eisdecke verborgen. Nur leicht ist ein glitzern im Mondlicht zu sehen das darauf hindeutet das alles ebenfalls von Eis bedeckt ist. Kein Rauch oder Licht ist zu sehen was auf irgendeine Form von Leben hindeuten könnte.

Seraphim Earenya bleibt ruhig stehn.. den Blick lässt sie schweifen und beobachtet so genau ihre Umgebung..

Diplomatin Lupinja nickt, denn das ist ihr nicht entgangen, sie wispert nahezu vollkommen tonlos: Gefieder... oder anderes?

Erzmagier Elendar schmunzelt bei Calis Worten sagt jedoch nichts. Stattdessen wendet er sich an Leraja. Was haltet ihr davon?

Bürgerin Leraja bleibt etwas unschlüssig stehen und schaut sich alles genau an, zieht ihren Mantel dabei enger um ihren Körper, der Wind ist eisig und lässt sie schaudern

Racheengel Cheloim zuckt etwas zurück, mit einem kräftigen Schwingenschlag steigt er höher, der kalte Wind streift sein Gesicht. Er achtet darauf, dass dieser seinen Duft nicht bis hinunter tragen kann, wodurch er seine Position erneut verändern muss. Sein Sichtfeld schränkt sich dadurch zwar ein, doch wird er das wohl in Kauf nehmen müssen. Er hofft, dass so weder Geruch, Geräusch noch Sicht ihn verraten kann.

Bürgerin Leraja zuckt auf Elendars Frage nur leicht die Schultern, sie kann es noch nicht genau einschätzen was sie von diesem Ort halten soll

Prinz Calis wartet einen Moment dann wendet er sich zu allen zu Bitte gehen vorsichtig über Eis und läuft diesmal wesentlich langsamer und vorsichtiger los Richtung Dorf

Diplomatin Lupinja geht langsam hinter Calis her, die Eisfläche ist ihr nicht geheuer, sie betrachtet sie eingehend, auch astral.

Seraphim Earenya streckt erneut ihre Flügel aus und schlägt ein paar Mal kräftig mit ihnen.. nur so das sie vielleicht 3 oder 4 Meter über den Eis und fliegt ebenfalls Richtung Dorf

Erzmagier Elendar bedeutet Leraja mit einem Nicken den Anderen ins Dorf zu folgen und begibt sich seinerseits mit gewohnt ruhigen Schritten weiter den Hand hinab ins Dorf.

Bürgerin Leraja folgt den Anderen Wortlos auf Elendars Wink hin, ihre Schritte bedacht und doch scheint es kurz als würd sie rutschen, fängt sich um dann noch etwas vorsichtiger ihre Schritte zu wählen

Racheengel Cheloim wartet, bis alle den Weg gen Dorf eingeschlagen haben. Aufmerksam blickt er nach unten, noch einmal auf die Eisfläche, ehe auch er sich gen Dorf begibt. Trotzdem scheint er nicht vorzuhaben, sich am Boden zu zeigen.[Ein zerstörtes Dorf]

Das zerstörte Dorf

Das zerstörte Dorf

Geisterhaft erheben sich die Grundmauern des Dorfes, welches nahezu ausnahmslos zerstört wurde. Hin und wieder entdeckst du einen Menschen oder einen Zwerg, welcher vollständig oder teilweise eingefroren und zerbrochen wurde.Das Dorf ist fast komplett zerstört. Große Blöcke von Steinen liegen umhüllt von Eis auf dem Boden herum. Bei einigen Häusern stehen noch Teile der Mauern. Merkwürdige Gestalten stehen herum. Wenn man näher heran geht und sie genauer beschaut erkennt man, dass es sich wohl einmal um Lebewesen gehandelt hat. Zwerge und Menschen kann man hauptsächlich erkennen. Von einer Eisschicht sind die nun Toten umgeben, manche scheinen wie in der Bewegung erstarrt. Andere Teile der Menschen und Zwerge wurden scheinbar zerbrochen. Was auch immer die steinernen Mauern der Häuser zerstört hat muss unglaubliche Kraft besessen haben, denn sie wirken mehr wie gesprengt als mit herkömmlichen Mitteln eingerissen. An einer Wand, die wie durch ein Wunder stehengeblieben ist sind drei handtiefe Kratzer zu finden. in der Mitte des Dorfes türmt sich ein gut und gerne fünf Meter hoher, bestimmt zehn Meter langer Schneehaufen auf. Um den Haufen herum scheinen einige Felsen und zerbrochene Leute ohne System angeordnet zu sein. Etwas weiter hinten im Dorf sind noch zwei weitere dieser Haufen zu erkennen. Es herrscht Totenstille an diesem Ort. Nur das ständige Pfeifen des eisigen Windes ist zu vernehmen.

Prinz Calis läuft sehr vorsichtig in das Dorf hinein er blickt sich um und versucht nichts zu berühren dann blickt er zu Elendar und Lupinja Was haltet ihr davon.

Diplomatin Lupinja betritt das Dorf vorsichtig und blickt an der Realität vorbei, sucht nach astralen Restspuren.

Seraphim Earenya erricht nun auch das Dorf.. setzt erneut zur Landung an und lässt den Blick schweifen.. sie fragt sich was hier wohl passiert ist..

Diplomatin Lupinja stellt den Astralblick fast augenblicklich wieder ab.

Seraphim Earenya blinzelt nun leicht.. spürt nun das etwas böses diesen Ort umgibt.. doch kann sie nicht genau sagen woher es genau kommt.. sie entfernt sich nur wenige Schritte von der Gruppe und blickt sich weiterhin aufmerksam um

Erzmagier Elendar schreitet sich aufmerksam umblickend durch die Gassen, darum bemüht Calis zu folgen. Eine uralte Magie hat hier ihr Werk verrichtet... raunt er und sieht sich weiterhin um.

Bürgerin Leraja folgt Elendar dicht, irgendwas ist noch hier ... nicht weit, sie ist verunsichert und ihre Finger zittern leicht, als sie nach Elendars Gewand greift Da ist irgendwas ... meint sie leise, dennoch bei der Umgebung gut verständlich

Racheengel Cheloim zeigt sich noch immer nicht, trotzdem ist sein Blick allgegenwärtig, droben am Himmelszelt führt er gewissenhaft seinen Auftrag aus. Der Anblick des Dorfes scheint ihn nicht zu berühren, als wären auch seine Züge eingefroren, zeigen sie keine Regung. Die Hand verweilt nun wieder am Schwertgriff, alle Vorsichtsmassnahmen sind getroffen. Wenn alles gut geht, sollte er hoffentlich nicht entdeckt werden - nicht mit den normalen Sinnen.

Prinz Calis blick fällt auf zwei Schneehaufen, die bei seinem ersten Besuch noch nicht da waren fast neugierig geht er auf einen zu neigt leicht den Kopf zur Seite schreitet von einem zum anderen und sticht mit seinem Pfeil in den ersten dann versucht er mit den Händen den Schnee vorsichtig abzutragen

Diplomatin Lupinja sieht sich suchend nach irgendetwas um, das hier noch lebt, sei es ein Blatt oder das Rascheln einer Maus.

Als Calis den Pfeil in den Schneehaufen steckt kommt er damit nur ein paar Zentimeter tief. Danach scheint der Pfeil auf etwas hartes zu stoßen und lässt sich selbst mit Kraft nicht weiter hineinstecken. Plötzlich ertönt ein tiefes Dröhnen, es scheint von dem Schneehaufen zu kommen vor dem Calis steht. Kaum eine Armeslänge von Calis entfernt bewegt sich der Schnee plötzlich und rieselt in einem kleinen Schneegestöber nach unten. Unter dem Schnee erscheint etwas tief eisblaues, wie eine großer Edelstein wirkt es erst ist es doch vollkommen glatt. Dann schiebt sich eine kleine gelbe Kugel über den eisblauen Stein und einen entsetzlich lang erscheinenden Augenblick später ist es klar. Es ist kein Stein was dort auf Calis hinunterblickt sondern ein Auge. Bewegung kommt in den Schneehaufen und immermehr von dem Schnee rutsch herunter.

Prinz Calis erstarrt in der Bewegung und blickt erschrocken direkt in das Auge das auf ihn herab schaut er stolpert drei Schritte zurück und fällt Rückwärts auf den Hosenboden, dann kommt eine Mischung aus stottern und schreien aus seinem Mund K...... a..nn also

Diplomatin Lupinja hört Calis, dreht sich um, schaut hinüber, ihre Augen weiten sich, dann sagt sie laut: Scheiße! und packt mit fiebriger Hast ihren Speer.

Erzmagier Elendar hält inne als Leraja ihm am Gewand greift und wendet sich mit überraschtem Ausdruck zu ihr, folgt jedoch gleich darauf ihrem Blick auf den Schneehaufen vor Calis. Zunächst tritt er stumm einen Schritt nach hinten und versucht dann Leraja mit sanfter Gewalt hinter sich in Deckung zu bringen, während er immer noch auf das Auge starrt.

Bürgerin Leraja wand sich um, da sie die Worte Calis vernimmt, spürt dann auch schon wie Elendar hinter sich schiebt, dennoch ist ihr Blick wie starr auf das Auge gerichtet und den Schneehaufen der sich langsam bewegt

Seraphim Earenya wendet ihren Blick ruckartig zu Calis.. ihre Augen weiten sich ein Stück.. war es etwa das was sie gespürt hat?

Racheengel Cheloim verengt die Augen, schon zuckt die Hand an seinem Schwertgriff, doch kann er sich beherrschen. Er sinkt etwas tiefer, um den Auslöser des Geräusches besser erkennen zu können. Als er freie Sicht hat, beschliesst er, trotz allem noch abzuwarten. Trotz seiner äusserlichen Ruhe sind seine Augen leicht geweitet, jeder Muskel scheint angespannt. Langsam beginnt er zu ahnen, wieso er trotz dieser fähigen Truppe folgen sollte...

Immer größer scheint der Schneehaufen zu werden und immer mehr zeigt es sich was unter dem Haufen verborgen war. Etwas langes Streckt sich über Calis. Nochimmer Schnee darauf doch von unten kann man die fein bläulich schimmernden Menbranen erkennen...ein Flügel. Auf der anderen Seite, doch weniger gut zu sehen erstreckt sich ein zweiter. Etwas hebt sich weiter nach oben an einem recht kurzen und dicken Hals, nun da der Schnee fast gänzlich heruntergefallen ist erscheinen zwei spiralförmig gedrehte Hörner über zwei eisblauen Augen mit gleben Pupillen die sich zu Schlitzen zusammenziehen. Die Augen sitzen in einem massiven Schädel und das Maul ist mit hunderten dolchartigen Zähnen gespickt die sich glitzternd, scheinbar wie aus Eis, präsentieren als der Eisdrache einen markerschüternden Schrei von sich gibt. Dieser ist leicht um das Doppelte oder mehr größer als die Eisdrachen, die man in der Nähe des Dorfes findet.

Prinz Calis versucht sich krampfhaft die Ohren zuzuhalten bei dem Schrei des Drachen dann zieht er die Beine an und stößt sich mit den Schulter an hastig dreht er sich zu Lupinja und schreit Schnell bring sie zurück ins Dorf und er nimmt den Bogen von seiner Schulter und wartet einen Moment ab

Erzmagier Elendar haucht Das ist unmöglich... wieso... er bricht ab und sieht sich nach einer geeigneten Deckung um. Sogleich schickt er sich an mitsamt Leraja für welche er sich wohl verantwortlich fühlt, hinter einer der vereisten Grundmauern Schutz zu suchen. Dabei versucht er Leraja mit sich zu ziehen.

Diplomatin Lupinja nickt, dreht sich um und ruft: Lauft! dabei versucht sie sich einen Überblick zu verschaffen, wer wo steht und wer vermutlich Hilfe benötigen wird.

Bürgerin Leraja ist wie erstarrt, der Schrei erst lässt sie die Ohren zuhalten als Elendar sie auch schon mit sich in Deckung zieht, ihr Herz schnell vor Aufregung und Angst, so kriegt sie kaum mit wohnin sie laufen

Seraphim Earenya macht weitere Schritte zurück.. ihre Flügel spannt sie ein wenig.. für einen Moment hällt sie ihre Ohren zu als dieser einen Schrei von sich gibt..

Racheengel Cheloim zuckt merklich zusammen, sofort weicht er ein Stück zurück. Dies geschieht offensichtlich willkürlich. Damit hat auch er nicht gerechnet, nun scheint klar, dass er wohl doch eingreifen müsste. So zieht er vorsorglich die Klinge, befindet sich jedoch noch gut zweihundert Meter über dem Erdboden... keine Furcht im Gesicht.

Der Frostdrache schüttelt sich nur einmal kurz und der restliche Schnee fällt von ihm hinab. Sein langer Schwanz peitsch aus dem Schnee hervor und zuckt hin und her. Am Ende des Schwanzes befindet sich eine Verdickung aus der mehrere Hörner wachsen, zweifelsohne eine wirkungsvolle Waffe. Der Kopf des Frostdrachen zuckt herum und der Blick aus diesen beiden bösen Augen richtet sich nach unten auf Calis der immernoch genau vor dem Drachen steht, mit seinem Bogen hantierend. Stämmige Beine mit riesigen Klauen wuchten den massiven von dunkelblauen Schuppen geschützen Körper herum und der Kopf des Drachen schnappt nach unten in dem Versuch ein ordentliches Stück aus Calis, wohl seinen ganzen Oberkörper, heraus zu beißen.

Prinz Calis blickt eine halbe Sekunde auf den Bogen dann auf den Drachen dann rennt er so schnell er kann hinter eine der vereisten Grundmauern dabei schmeißt er seinen Bogen in hohem Bogen weg hinter der Mauer er sieht zu Elendar und versucht Blickkontakt mit diesem aufzunehmen

Erzmagier Elendar zieht eine Pergamentrolle hervor um diese Leraja mehr oder weniger sanft in die Hand zu drücken. Benutze sie, wenn du es für richtig hältst, der Orden muss hiervon erfahren. Dann erhebt er sich und tritt hinter der Mauer hervor. Er vollführt ein wegstoßende Bewegung mit dem rechten Arm und spricht einige unverständliche Worte, woraufhin ein kaum sichtbarer astraler Schild vor ihm erscheint, welcher nur von Zeit zu Zeit aufblitzt.

Diplomatin Lupinja findet, dass eigentlich alle gut versorgt sind und dreht sich zu Calis um, sie werden nie schnell genug weg kommen, zumindest nicht die, die laufen müssen... sie schluckt kurz, dann öffnet sie ihre magischen Schleusen und sammelt Kraft für eine magische Entladung in ihrer Hand.

Bürgerin Leraja schaut etwas verwirrt auf die Rolle, die sie von Elendar in die Hand gedrückt bekommt und sieht ihm nach da er sich hinter der Wand hervorwagt, lebensmüde? Sie würde hier so oder so nicht sehr viel helfen können, das weiß sie und nickt verstehend auf seine Worte, öffnet dann die Rolle um einen Augenblick später auch schon zu verschwinden

Seraphim Earenya ist nun weit genug entfernt.. mit kräftigen Flügelschlägen gewinnt sie so immer mehr an Höhe bis sie nicht mehr zu sehen ist..

Racheengel Cheloim reisst die Augen noch ein Stück weiter auf, als er sich der Ausmaße des Drachen bewusst wird. Wie stark ist dieses Vieh wohl? Niemand scheint in die Offensive zu gehen, was wohl bei diesen Zähnen und dem Schweif durchaus verständlich ist. Seine Augen gleiten über den Körper des Wesens, doch alles scheint von dicker Drachenhaut nur so bewehrt, auf den ersten Blick entdeckt er noch nicht einmal eine wesentliche Schwachstelle. Nun ist er im Blickfeld der Truppe, er bemerkt noch das Verschwinden Earenyas und Lerajas...

Die Kiefer des Frostdrachen schlagen hart nur eine Winzigkeit neben Calis Kopf zusammen. Der Atem des Drachen stinkt entsetzlich nach totem Fleisch und ist noch kälter als selbst der Wind der unablässig pfeift. Nur kurz jedoch blickt er dem Flüchtenden nach, seine Augen ziehen sich leicht zusammen als er ein neues Ziel erspäht das sich so bereitwillig zeigt. Elendar der hinter der Mauer hervorgekommen ist, vielleicht 20 Meter von dem Drachen entfernt. Der Frostdrache brüllt ein weiteres Mal und erhebt sich kurz auf die Hinterbeine, seine Brust ist weis und dehnt sich gewalltig aus, scheinbar flexibel ist sie dort. Dann donnert der Drache mit einem gewaltigen Rumpeln auf den Boden und ein blauer, fast durchsichtiger, Strahl schießt aus seinem Maul hervor. Anfang noch recht dünn wird er immer breiter bis er die ganzen Mauer bestreicht hinter der Elendar eben noch gesessen hat. Der Strahl branded mit erschreckend viel Kraft gegen den magischen Schild des Magiers. Die Mauer ist danach von einer dickeren Eisschicht überzogen als vorher. Was mit jemandem passiert der den Strahl abbekommt zeigen die zahlreichen Eisstatuen.

Prinz Calis blickt sich kurz um sieht nur noch Lupinja der Magier scheint beschäftigt zu sein er entschwindet in die Astralebenen

Erzmagier Elendar streckt die Arme nach vorn, seine Finger wirken dabei krallenartig verkrampft während der Angriff des Drachens an seinen Magiereserven zehrt. Der Schild flackert grell blitzend auf und erschwert die Sicht auf den Magier während der Eisodem über diesen hinweg brandet. Der Bauch ist seine Schachstelle... brüllt er über die Ruinen ...versucht ihn dort zu treffen!

Diplomatin Lupinja für einen Moment blickt sie zu einer höher gelegenen Stelle auf einem der Mauerreste, im nächsten Moment ist sie verschwunden, um kurz darauf im eisigen Wind leicht schwankend genau dort wieder zu erscheinen, aus ihrer Hand zucken kleine bläuliche Blitze vereinigen sich und sausen auf den Drachen zu. Sie versucht ihn auf seinen Bauch zu dirigiere und dass ihn die mittelschwere Entladung von seinem derzeitigen Ziel ablenken wird.

Racheengel Cheloim vernimmt deutlich die Worte des Magiers, auch sein Blick fällt auf den gewaltigen Bauch des Drachen, auch wenn er Lupinja nicht mehr erblicken kann, sieht er doch ihre Attacke. Mit einem kriegerischen Schrei zieht er das Schwert zum ersten Hieb auf, die Schwingen eng angelegt gewinnt er rasch an Geschwindigkeit, denn er kann nicht aus der Ferne angreifen. Das Schwert hält er zum Stich erhoben, in etwa zur selben Zeit wie Lupinjas Angriff sollte auch er den Drachen erreichen.

Der Drache wird ein Stück zur Seite geworfen als die Blitze in seine Flanke einschalgen. Ein lautes schmerzerfülltes Brüllen ist zu hören und im nächsten Moment ist auch schon Cheloim bei dem Drachen angekommen. Doch mit einem gewalltigen Schalg seiner Schwinge will er den Engel aus der Luft holen. Das Schwert sticht tief in die Schwinge zerfetzt es diese, fliegen wir er nichtmehr können. Schnell jedoch hat er sich wieder erhoben und mit einem gewalltigen Satz ist er nah an der Ruine aus der Lupinja den Blitz losgelassen hat. Sein Schwanz peitsch vor und zertrümmert mit einem einzigen mächtigen Hieb die Mauer auf der Lupinja Position hat. Und schon wendet er sich wieder rurück um dem Engel zu begegnen. Blaues Blut quillt aus seiner Seite und dem zerfetzten Flügel.

Erzmagier Elendar gedenkt den Moment der Ruhe sinnvoll zu nutzen. Schnell macht er einige Schritte nach vorn um eine gute Schussposition auf den abgelenkten Frostdrachen zu haben, dann streckt er erst den linken, dann den rechten Arm mit flacher Hand nach vorn, vollführt eine Drehung um sich selbst und streckt nocheinmal den rechten Arm von sich. Zeitgleich mit jedem ausgestrecktem Arm entfesselt sich je ein Feuerball aus der Hand des Magiers, welche auf den Bauch des Drachens zuschnellen, auch wenn die Schussposition nicht die idealste ist.

Diplomatin Lupinja läßt verstärkt ihre Kraft in den Angriff fließen, als sie sieht, dass er trifft, ihre Augen glühen auf, ihr Körper verändert sich leicht, wird etwas größer und breiter, die Bewegung des Drachen bemerkt sie zu spät, als die Mauer unter ihr bricht, reißt ihr Angriff ab, mit fuchtelnden Armen stürzt sie ein Stück die Mauer hinunter, schreit auf, dann verschwindet sie aus dem Geischtsfeld der anderen.

Prinz Calis einige Meter von dem Drachen entfernt erscheint eine wolfsähnliche Gestalt gut 3 Meter groß und breit gebaut fast scheinen seine Muskeln die haut zu zerreißen ein tiefes Knurren ist aus seiner Kehle zu hören,an seinen Händen Klauen die sich im Mondlicht spiegeln und fast so lang wie Schwerter sind. Er spannt seine Muskeln an und geht in die Knie dann springt er ab direkt auf den Drachen zu

Racheengel Cheloim trudelt kurz durch die Luft, durch den Schwingenschlag wird er aus seiner Bahn gerissen, obwohl ihn die Schwinge nicht berührt. Das Schwert hält er jedoch fest, zieht es soweit wie möglich durch die Schwinge des Drachen, ehe er zurückgeworfen wird. Als er sich wieder fängt, blickt er dem Untier wieder direkt ins Angesicht, für den Bruchteil einer Sekunde schielt er zu Elendar. Wieder folgt er demselben Muster, diesmal jedoch mit weitaus weniger Schwung. Er versucht, möglichst genau dor zu treffen, wo Elendars Feuerball landen sollte. Mit unglaublicher Kraft stösst er sich nach vorne, dabei vernachlässigt er seine Verteidigung und setzt die ganze Kraft und Schnelligkeit in den Hieb.

Der Frostdrachen wird von den Feuerbällen voll erwischt und brüllt schmerzerfüllt auf. Verkohlte Fleischfetzen hängen von den Schultern und dem Bauch des Drachen. In diesem Moment kommt eine wolfsähnliche Gestallt angesrpungen und treibt ihre Klauen tief in den Leib des Drachen. Das Blut fühlt sich an als würde es brennen so kalt rinnt es über die Klauen der Bestie. Der Frostdrache bäumt sich wild auf und sein Schwanz peitsch wild umher. In just diesem Moment stößt der Engel seine Klinge tief in die Brust des Drachen. Ein markerschütternder Schrei dringt aus der Kehle des Drachen und er stürzt ungebremst nach vor, direkt auf den Engel zu. Kaum ist der Donner des Aufschlags des Drachen verklungen und haben Schwanz und Flügel augehört zu zucken erzittert der vom Drachenblut benetzt Schnee. Weiter hinten im Dorf rühren sich langsam die beiden anderen Schneehaufen, ganz ähnlich dem ersten aus dem diese Bestie hervorgebrochen ist. Ein donnerndes Knurren ist zu vernehmen und ein zweites stimmt mit ein. Nach kurzer Zeit verändert sich die Tonlage des Brüllens jedoch und es erklingt mehr wie ein Wehklagen. Dann brechen aus den beiden Schneehaufen zwei weitere Frostdrachen hervor. Beide richten sich auf und brüllen aus vollem Halse in die Nacht.......und ein tiefere Stimme aus den Bergen antwortet. Eindeutig kommt sie von den Gipfeln und auch schon erscheint der Eigentümer des Brüllens. Ein Frostdrache der obwohl noch hoch am Himmel schnell näher kommt und auch dort schon um einiges größer ist als der besiegte Drache und größer als die beiden aus den anderen Scheehügeln hervorgebrochenen...kann es sein...sind die drei Drachen im Dorf......Junge?

Diplomatin Lupinja ist zwar immer noch nicht wieder zu sehen, aber ihre Stimme tönt laut und langgezogen über den Platz, undeutlich sind verwaschene Schemen auszumachen, die sich zwischen den Drachen und den Kämpfern scharen und langsam die Gestalt silbriger Wölfe annehmen, die ersten stimmen in Lupinjas Heulen ein und greifen die Drachen an, während sie selbst zwischen den Trümmern hervorklettert, und eilig in Richtung Dorf läuft und den anderen deutet, ihr zu folgen.

Prinz Calis springt im letzen Moment von dem Drachen runter auf allen vieren Landet er im Schnee die Krallen bohren sich ein stück in die eisdecke so das er festen stand hat dann blickt er auf die beiden anderen Schneehaufen die sich bewegen und auf den Schrei der von den Bergen kommt es scheint fast so als würde er den Kopf schüttelt und rennt diesmal alle viere benutzen davon Richtung Lupinja

Erzmagier Elendar betrachtet mit Genugtuung den Fall des Drachens, doch wird der Sieg sofort von dem Brüllen seiner Artgenossen geschmählert. Schnell drückt er sich hinter eine der Mauern und zieht eine zweite Schriftrolle hervor, wartet jedoch noch statt diese einzusetzen.

Racheengel Cheloim versenkt das Schwert tief in der Brust des Drachen, schon steht ihm der Triumph ins Gesicht geschrieben.Im letzten Moment reißt er das Schwert, von diesem eisig kalten Blut überströmt, aus der Brust des Drachen. Doch ganz kann er diesem nicht entkommen, obwohl er sich sofort abstößt. Er wird schwer vom herabfallenden Drachen getroffen, kann sich gerade noch leicht nach vorne werfen, um zumindest nicht von diesem Ungetüm begraben zu werden. Trotzdem landet er hart auf dem Boden, rollt noch etwas weiter und stösst letzten Endes mit einer der Eisskulpturen zusammen. Cheloim bleibt benommen liegen, ehe er sich verwirrt aufrappelt. Seine Schwingen sind ganz zerzaust, er scheint jedoch weitgehend unverletzt, bis auf einige mehr oder weniger grosse Kratzer. Dank Lupinjas Ablenkung gelingt es ihm, sich noch in die Lüfte zu erheben, ehe man auf seine vorübergehende Schwäche aufmerksam wird. Trotzdem wirkt sein Flug nicht mehr so sicher wie zuvor, er beeilt sich zwar, doch immer wieder taumelt er.

Diplomatin Lupinja hält in sicherer Entfernung an und blickt, in Deckung gehend zurück, um zu sehen, ob die Drachen ihnen direkt folgen. Sie sieht dass sie nicht folgen, im nächsten Moment ist sie spurlos verschwunden.

Erzmagier Elendar entdeckt Cheloim am Himmel und sieht nocheinmal zu den herannahenden Drachen. Für ihn gibt es wohl hier nichts mehr zu tun, sogleich entrollt er das Schriftstück und liest die Formeln. Mit einem bläulichen Lichtschimmer vergeht er und ist verschwunden.

Die Drachen stürzen sich garadezu wie wild auf die silbrigen Wölfe. Mit Klauen, Schwänzen und Gebiss schlagen sie auf die Wölfe ein. Einer nach dem anderen fällt und kaum scheinen sie den Drachen gefährlich zu werden. Nicht lange danach setzt der große Frostdrache donnernd auf dem Schnee auf..mit kaum Mühe wie es scheint fegt dieser Drache die beschworenen Wölfe hinfort. Mindestens viermal so groß wie die anderen scheint er zu sein und sein Brüllen ist noch Kilometer entfernt zu vernhemen. Erneut ist es zu vernehmen als der große Drache zu dem Erschalgegen kommt und ein Brüllen ausstößt welches das erste noch übertönt. Wut und Trauer schwingen deutlich darin mit und ebenso spürt es ein jeder in den Knochen.......Vergeltung.


Frostdrachen - 1.Angriff auf das Dorf

Der Frostdrache gleitet als stummer Schatten über den Dorfplatz. Im ersten Moment wird es nur dunkler da der massige Laib des Drachen den Himmel verdunkelt. Noch ist er hoch in den Wolken, sein weisser Bauch nur schlecht gegen die weissen Wolken zu erkennen. Und plötzlich geh ein eisiger Wind durchs Dorf, schneided kalt und härter als gewohnt. Und dann ist es zu hören ein ohrenbetäubendes Brüllen. Laut und kehlig, wie berstendes Eis. Der Schatten zieht über den Dorfplatz hinweg und plötzlich ist eine Flügelspitze zu sehen die aus den Wolken hervorsticht als sich der Drachen über dem Garten in eine langgezogene Kurve legt. Sein Flug führt ihn zurück über den Platz. Immer tiefer geht er dabei, das Maul weit geöffnet und an seinen Flügeln Wolckenfetzen hinter sich her ziehend.

Knecht Ismael gibt einen Fluch von sich, sein Herz jagt als er sein Schwert zieht und in den Himmel sieht, bereit gleich einen Schutz über sich und seinen Kameraden zu bilden.

Runenpriester Gandalug will gerade abwinken auf Josephines Wort, als er den Drache bemerkt. Brüllend springter auf, seine Waffen liegen in seine Händen, wie hineingezaubert. Bivrip Bangoar!grollt er, und schon ist er in eine helle Aura gehüllt, die von schwarzen Schlieren durchzogen ist, sen Körper wirk stärkrund stämmiger mit einem Mal. Mit funkelnden Augen blickt er dem Drachen entgegen. Komm schon! trau dich! Hallt seine Stimme über den Platz.

Sonnendruide Solaris wollte grade etwas zu dem Käfer erwiedern als er plötzlich das Brüllen vernimmt...sein Kopf richtet sich nach oben und seine Kinnlade fällt herunter...so einen großen Drachen hatte er noch nie gesehen...kaum das er sieht das der Drache wendet schaut er Ismael an "Schnell weg von hier!!" ...er packt ihn und Josephine gleich dazu und will sie mit sich ziehen...in Richtung...er schaut sich um...wo ist kein offenes Feld...Richtung Marktplatz...

Centurioness Raksha lässt ein lautes, fragendes Brummen hören, als sie das Brüllen aus dem Himmel hört und hebt ihre Keule Was zum Teufel noch eins war das'n? fragt sie grollend und stiert in die Menge, doch dann bemerkt sie das Dunklerwerden, den Wind... und sieht dann auch den fliegenden Frostdrachen, macht grosse Augen und automatisch einige Schritte zurück

Gutsherrin Josephine blickt zum Himmel auf, als es dunkel wird, sucht forschend die Ursache, als der Wind sie erfasst und ihre Haare zersaust. Als das Brüllen ihre Ohren erreicht und sie den Drachen erblickt, schrickt sie zusammen. Je näher der Drache kommt, je mehr fürchtet sie sich, auch wenn sie schon des öfteren einen erschlug. Doch dieser übertrifft in der Größe alle anderen, die sie bisher sah. Als sie schließlich die Luftzüge spürt, die der Drache durch seinen Flug erschafft, krallt sie sich an Solaris Arm - nun völlig verängstigt-kann es sich selbst nicht erklären,wieso sie so feige ist

Flammenbringer Anian hält sich erschrocken die Ohren zu ehe er entsetzt auf die anderen bei der Feuerstelle zuläuft, innehält als er den Drachen erblickt. Meine Güte.. was ist denn das für ein Monstrum?!! Kommt weg von hier Gandalug!! schreit er mit überschnappender Stimme und will den anderen nach.

Runenpriester Gandalug stemmt die Beine in den Boden, den Schild vor sich, den Hammer, wie zum Schlag erhoben. Mit funkelnden Augen blickt er dem Drachen entgegen. Nur am Rande regiestrier er die Panik der anderen. Komm schon Eidechse!

Der Frostdrache donnert unaufhaltsam heran. Seine Augen sind groß und selbst von unten zu erkennen. Eisblau und mit einem typischen schwarzen Schlitz in der Mitte. Kräftig ist sein Flügelschag und er wird deutlich langsammer. Seine Brust bläht sich, sein Kopf auf dem langen Hals hebt sich weit nach oben. Ein merkwürdiges Geräusch ist zu hören wie als würde Luft schnell durch ein recht kleines Loch gesaugt werden.

Knecht Ismael wird mitgezogen und beeilt sich mit dem Elfen Schritt zu halten.

Centurioness Raksha hört das saugende Geräusch... mit raschen Bewegungen nestelt sie an ihrem lose über ihrem Rücken hängenden Umhang herum, zieht ihn nach vorne und sich die Kaputze über den Kopf, zusammen mit ihrer dicken Haut wird sie das vor einem Streifer des Eisigen Atems beschützen... vor einem Streifer! dann stellt sie sich breitbeinig hin, die Keule in der einen, den Dolch in der anderen Pranke... bereit auszuweichen... oder aber anzugreifen

Gutsherrin Josephine läuft mit den beiden anderen auf den Marktplatz, Haare und ihr Mantel wehen hinter ihr her.

Sonnendruide Solaris stürmt schnell in Richtung des Marktplatzes um dem was nun wohl unweigerlich kommen wird auszuweichen...kaum hat er Zeit sich umzuschauen und brüllt für ihn ganz untypisch laut "WEG VON HIER!!!" nachdem er merkt das Ismael neben ihm läuft lässt er ihn los und auch Josephiene wird schneller laufen können als wenn er sie zieht...so lässt er auch sie los "Kommt schnell." ohne...groß zu schauen ruft er nach Anian "Beeilt Euch Anian!!"

Flammenbringer Anian ist versucht auf Gandalug zu zurennen und ihn weg zu zerren, aber das wird er nicht schaffen. So reißt er die Arme in die Höhe und all sein Denken konzentriert sich auf sein Vorhaben. Feuerschein erhellt sein Gesicht, doch ehe er das Feuer zu Gandalug schickt, geht ihm ein dass er ihn mit einem Feuerschild seiner Bewegungsfreiheit berauben würde, und wer weiß wie gut es hält. Wenn er dumm lief würde es ihn nur daran hindern doch noch flüchten zu kommen. Xsss.. verkneift sich ein Fluchen und macht auf dem Absatz kehrt, das Feuer erlischt. Er kann nichts für den Zwerg tun.

Knecht Ismael hetzt in Richtung Marktplatz.

Flammenbringer Anian rennt so schnell er kann zu Solaris und den anderen.

Gutsherrin Josephine läuft zum Marktplatz

Runenpriester Gandalug wird von dem Eisatem des Drachen erfasst, seine angeborene Zähigkeit und die Schutzaura um ihn helfen ihm ein wenig, er versucht noch zur Seite auszuweichen, was sich als sinnlos erweißt, da der Drache alles auf dem Platz mit seinem Atem erwischt. So bleibt er zu Eis erstarrt in seiner Aura stehen, unklar, ob noch leben in ihm ist.

Sonnendruide Solaris bleibt dann im letzen Moment vor dem Markplatz stehen und schlägt die Arme nach vorn so das die Ärmel seiner Robe nach hinten fallen...seine Finger zeichenen ein kompliziertes Muster...seine goldenen Augen blitzen auf und seine Stimme ist voller Konzentration und doch gehetzt..."Licht vertreibt die Dunkelheit. Licht verbrennt die Feinde der Sonne!" ...von Licht erfüllte Fäden bleiben dort in der Luft wo eben noch seine Finger waren...sie Formen sich zu einem schimmernden Schild aus konzentirertem Licht...spürbare Hitze geht davon aus...selbst wenn es nicht halten würde so würde es doch den anderen die hinter ihm waren noch einen letzten Moment geben...und schon brandet der eisige Hauch dagegen...er stemmt sich mit aller Gewallt mit beiden Händen nach vorn gegen das Lichtschild..."Sonne gib mir Kraft!" ruft er laut...aber nur ein paar Sekunden später flackert der Schild unter der unglaublichen Wucht des Eisatems...und schon zerpringt er in tausend goldene Stücke...der Atem fährt über sein Rechten Bein und er fällt nach hinten und schreit vor Schmerz auf...

Centurioness Raksha hört das Brüllen Solaris und grollt Wie Weg?? Feiglinge... elende Feiglinge!!! schnaubt sie laut, blickt zum Drachen und bemerkt etwas zu spät, wie weitreichend der eisige Atem des Ungetüms ist... so rasch sie kann läuft sie Richtung Wald los, ihren Rücken gegen das näherkommende Eisinferno richtend, wird dann vom Atem des Drachen erwischt, fast in die Luft gehoben und gegen eine Wand geschleudert, taumelt und fällt erst mal neben dem Haus der Länge nach hin...

Gutsherrin Josephine hört den Schrei Solaris' und kommt vorsichtig vom Marktplatz zurück, schaut vorsichtig nach, ob der Eisatem schon vorbei gezogen ist. Sie wartet einige Zeit, bis dies der Fall und der Drachen vorbei geflogen ist, dann läuft sie zu Solaris, blickt besorgt auf sein Bein. Seid Ihr in Ordnung?

Flammenbringer Anian wird von eisigem Entsetzen gepackt, das einzige was ihn im letzen Moment rettet ist sein Instinkt welcher das Feuer, kaum erlöscht wieder entflammen ließ, von dem Eisatem gestreift segelt er durch gen Marktplatz und schreit auf als eisige Kälte seinen Rücken zu berühren scheint. Noch heller lodert das Feuer, er stolpert an Solaris vorbei und bleibt einen Moment keuchend auf den Knien.

Der Frostdrache zieht über den Platz hinweg. Schlägt ein paarmal kräftig mit den Schwingen und donnert etwas weiter in den Himmel hinauf. Wieder ist das eisige Brüllen zu hören, fast triumpfierend klingt es. Und dan Biest legt sich in eine weite Kurve, um scheinbar noch ein weiteres Mal über den Platz zu ziehen.

Knecht Ismael will Anian und Solaris wegzerren. Josephine helt mir, wir müssen sie wegbrignen!! friert furchtbar und er ist froh nicht in direkten Kontakt mit dem Eiswind gekommen zu sein, Sorge in seinem Blick gehetzt sieht er in den Himmel.

Gutsherrin Josephine blickt zu Ismael und nickt kurz, dann lässt sie wieder das Feuer in ihrer Hand erscheinen und schmilzt damit das Feuer an seinem Bein. Dann legt sie seinen Arm um ihre Schulter und versucht ihn hochzuziehen: Schnell, kommt mit uns!

Sonnendruide Solaris blickt mit weit aufgerissenen Augen um sich...sein Bein bis zum Oberschenkel überzogen mit einen dicken Eispanzer...er krallt sich in Josephines Arm und scheint sehr starke Schmerzen zu haben...er will etwas sagen aber nur ein schmerzerfülltes Keuchen bringt er hervor...fast wie panisch blickt er den Drachen nach und will wohl aufstehen..aber mehr als der Versuch wird es nicht...denn kaum das er sich mit den Armen abstützen will klappen diese unter ihm auch schonwieder ein und er fällt wieder in den Schnee..."Weg..." ist alles was er noch hervorbringen kann...

Centurioness Raksha bewegt sich ächzend und mühselig... ist mit einer Eis- und Schneeschicht bedeckt... aber wohl hat sie ihre Haut und ihr Winterumhang vor dem Allerübelsten bewahrt... sie hebt den Kopf, ihr Gesicht wirkt entstellt... die rötliche Farbe ist einem bläulich-kranken Ton gewichen, sie versucht, die verkrusteten Augen zu öffnen, doch gelingt es ihr nur auf einer Seite, in ihren Ohren summt es monoton... oder ist es das pfeifende Geräusch der Flügel des Drachens? Jedenfalls fängt sie an, vorwärts Richtung Wald zu kriechen, er ist nicht mehr weit... noch vier Meter vielleicht...


Knecht Ismael legt sich so schnell und gut er kann Solaris Arm um die Schulter und will mit ihm außer Reichweite gelangen, weiter in die Gassen, weg aus dem offenen Felde. Haltet durch!! Ihr nehmt ihn!! deutet mit dem Kopf auf den Rothaarigen.

Gutsherrin Josephine blickt zu Terkar: Bitte helft uns Solaris zum Marktplatz zu bringen ... ich erkläre Euch alles später! Dann versucht sie ihn noch einmal hochzuziehen

Gutsherrin Josephine nickt noch einmal, läuft dann zu diesem und lässt auch sein Eis mit ihrem Feuer schmelzen. Dann legt sie sich seinen Arm über die Schulter und versucht ihn fortzuziehen: Bitte ... versucht Euch zu bewegen ... kommt!

Der Frostdrache donnert wieder heran. Und ein weiteres Mal ist das saugende Geräusch zu hören, auch die Brust bläht sich wieder. Es wird nicht lange dauern bis der Drachen ein weiteres Mal seinen Atem über den Platz schicken wird.

Flammenbringer Anian schreit auf. Er will gar nicht wissen was mit seinem Rücken ist, er muss auf, fühlt sich aber von Schmerz und Entsetzen wie gelähmt. Gernot fliegt auf ihn zu, Anian sieht ihn aus großen Augen an. Offensichtlich versucht Gernot ihn dazu zu bringen sich zu bewegen, egal wie weh es tut.

Flammenbringer Anian versucht schließlich ihren und Gernots Anweisungen Folge zu leisten, quälend langdam kommt ihm jede Bewegung vor. Er klammert sich an Josephine.

Centurioness Raksha hört das Stapfen bekannter Füsse... ein Ork... Terkar vielleicht...? Wo ist er nur... wieso geht er schon wieder... kraftlos schiebt sie sich vorwärts, nur noch eine kurze Strecke... die ersten Äste sind schon über ihr, doch der rettende Stamm noch ferner... wieder dieses schreckliche Sauggeräusch, sie grollt laut, kämpfend, weiss, von den anderen kann sie keine Hilfe erwarten... doch sie schafft es auch alleine!

Sonnendruide Solaris krallt sich in den Armen um ihn herum fest...er weiss nicht wem sie gehören aber es ist auch nicht wichtig...die Worte "versucht Euch zu bewegen" versucht er nur zu gerne zu befolgen...er nimmt all seine Kraft zusammen und versucht sich mit dem linken nach oben zu stemmen...schafft es tatsächlich und versucht nur nicht wieder umzufallen...nur weg vom Platz irgendwie...er keucht voller Anstrengung und Schmerz "Weiter.."

Gutsherrin Josephine zieht weiter: Bitte kommt! Panisch blickt sie zum Drachen hinauf, flucht leise

Knecht Ismael nickt und unterstütz ihn wie er kann. Weiter so! blickt zurück. Er weiß nicht ob er es schafft Solaris zu unterstützen und dann auch noch rechtzeitig Josephine zu helfen, sie muss es schaffen, er konzentriert sich auf seine Aufgabe und zieht Solaris mit sich.

Flammenbringer Anian keucht doch es funktioniert, er stolpert vorwärts, ihm ist schwindlig.

Gutsherrin Josephine schafft es schließlich ihn endgültig zum Marktplatz zu ziehen und legt ihn dort vorsichtig zu Boden Ich werde auf dem Platz helfen ... ich komme später wieder! Dann läuft sie wieder davon

Der Frostdrache lässt eine zweite eisige Hölle auf den Platz los. Und wieder wird er langsammer um den ganzen Platz einzudenken. Das kleine Grüppchen am Markplatz scheint der Drache nicht bemerkt zu haben, denn seine Atem brandet kruz hinter ihnen auf den Boden. Der Drache gleitet dieses Mal jedoch nicht über den Platz, er schlägt wild mit den Flügeln um einen Moment über dem Platz zu schweben. Doch kein Schnee wird aufgewirbelt, denn alles ist unter einer nun noch dickeren Eisschicht begraben. Dann reckt er den Kopf nach oben und brüllt aus voller Kehle.

Centurioness Raksha erreicht endlich den Baum, schiebt sich zwischen zwei Wurzelberge, kauert zusammen, verbirgt ihr Gesicht so gut als möglich mit ihrer Kaputze und lässt das schmerzhafte Prozedere über sich ergehen

Der Frostdrache hebt seine Pranken. Noch einmal schlägt er mit den Flügeln, hebt sich dadurch noch ein Stück höher in die Luft nur um im nächten Moment beide Pranken auf die Taverne zu schmettern. Das Dach des Gebäudes gibt erschreckend schnell nach und bricht in sich zusammen. Schnell ist der Kopf des Drachen in dem entstandenen Loch verschwunden. Und nur einen kurzen Moment später kommt er wieder hervor, was er im Maul hat sieht verdächtig nach Cedriks oberer Häfte aus. Doch einen Augenblick später ist er verschulgen. Ein weiteres Mal schmettert der Drache seine Pranke auf das Haus welches nun endgültig in sich zusammenstürtzt. Der Drache wendet sich um. Seine unwirklichen, reptilienhaften Augen suchen den Platz ab. Er knurrt laut und wendet sich halb herum als er den im Eis erstarrten Zwerg sieht und sein Schwanz peitsch heran. Um Eisstatue welche vor wenigen Augenblicken noch Gandalug gewesen ist, in tausend Stücke zu zerschmettern.

Centurioness Raksha hört nur verschwommen das Zerschmettern des Tavernendachs, doch wird ihr klar, das sie hier unbedingt verschwinden muss... und zwar so schnell es ihr irgendwie geht... schöpft leise Atem, bewegt dann langsam Arme und Beine, kleine Eisspitter rieseln herab, ihr rechtes Auge ist immer noch zugeklebt, langsam und fast lautlos fängt sie an, davonzukriechen, erreicht schon bald dichteres Gebüsch und Baumgruppen, die ihr Schutz bieten sollten

Runenpriester Gandalug ´s Augen öffnen sich leicht, gerade will er sich ausseinem Eisgefängnis befreien, als der Schwanz der Echse heranrauscht, mit einem grimmigen Lächeln lässt er es geschehen, ein letztes Wort spricht er in seinem Eisgefängnis. Als der Schwanz in trifft und den Eispanzer sprengt, sowei seine Knoche brechen lässt, explodirt er förmlich in Blitzen, die sich alle gegen den Drachen ricten, vier Stück an derZahl, jeder so dick wie der Zwerg selbst,rasebn auf disen zu.

Gladiator Ilrae kommt auf den Platz gelaufen und versucht, das Chaos zu überblicken. Als er den riesigen Drachen bemerkt, hüllt er sich sofort in eine blau strahlende Aura aus Feuer und konzentriert sich auf das gigantische Wesen.

Bäuerin Andela kommt aus einer Gasse aus dem Wohnviertel. Doch als sie das Geschehen sieht bleibt sie wie angewurzelt stehen. Die Taverne zerstört, und ein riesiger Frostdrache in der Luft. Als sie sieht das einige Festgefrohren sind, bemerkt sie auch Gandalug. Sie bekommt einen riesigen Schock und will helfen, doch ihre Angst lässt es nicht zu.

Der Frostdrache wird von den Blitzen, von Gandalugs letztem Zauber, von alle seiner Macht die er noch in sich trug, getroffen und brüllt schmerzerfüllt auf. Er geht auf die Hinterbeine als ihm die magischen Blitze in die Seite fahren und die Schuppen durchdringen und große Stücke verkohlen Fleisches zurücklassen. Der Drache donnert mit gewallt noch vorn, will sich mit den Vorderbeinen abfangen aber diese knicken einfach unter ihm weg. Der Länge nach schlägt er auf den Platz und die Erde bebt einen Moment lang. Blaues, eisiges Blut rinnt in einer großen Lache aus der Seite des Drachen.

Centurioness Raksha hört erneut ein lautes Krachen... doch anders als das letzte... eher dumpf.. und mächtiger... schmerzhaft knurrend und grollend richtet sie sich langsam auf, sützt sich an einen der Stämme und blickt zum Platz zurück... dort liegt das Vieh... wer hat ihn bloss zu Fall gebracht... aber sie kann nicht glauben, dass er schon erledigt ist und trottet nur einige Schritt näher um besser zu sehen, bleibt bei den Bäumen... soll das Eisvieh nur zuerst die Baumkuschler fressen... ihre Keule baumelt nutzlos an ihrem Gürtel

Runenpriester Gandalug fliegt durch die Luft, mit seinem letzten Atemzug siht er den Drachen von seinen Blitzen getroffen zu Boden gehen. Dumme Eidechse! klingt es aus seinem Mund, dann fällt er zu Boden, unter dem Schwanz begraben, fast zur unkenntlichkeit zerquetscht. sicher tot.

Der Frostdrache zerschmettert das was von Gandalug noch übrig geblieben ist mit seinem riesiegen Körper. Und doch, nur einen Augenblick liegt der Drache dort bevor er sich wieder rührt und nach oben stemmt. Wut kocht in dem Schrei welchen er ausstößt und sein langer Schwanz peitsch umher. Streift Häuser und hinterlässt tiefe Spuren. Der Drache schlägt versuchsweise mit den Flügeln und brüllt erneut auf. Dann richtet er seinen Blick auf den Dunkelelfen welcher grade erschienen ist...Magie. Er bläht die Brust und zum dritten Male ist das Gräusch zu hören als würde Luft schnell eingesaugt.

Gladiator Ilrae bemerkt, das ein magischer Angriff bevorsteht und beschliesst, dem Monster zuvorzukommen... mit einem Brüllen, in dem seine ganze Wut liegt "Flamgra dos phindar d' xar'zith!" ballt er seine Kraft und ein etwa 1 Meter durchmessender, weissglühender Ball aus elementarem Feuer schiesst auf das riesige Wesen zu und lässt auf seinem Weg einen Teil des Eises verdampfen.

Bäuerin Andela steht immer noch da, Unfähig sich zu bewegen. Das geräusch halt in ihren Ohren. Und sie starrt zu Gandalugs überresten, dann auf den Drachen.

Centurioness Raksha sieht den zerquetschten Zwergenkörper und runzelt kurz die Stirn... keine Lust, so zu enden... vorsichtig und schwach dreht sie sich um und trottet tiefer in den Wald hinein davon, gegen dieses Vieh hat sie sowieso keine Chance...

Der Frostdrache lässt seinen eisigen Frostatem los. Genau auf den Dunkelelf und dessen lachhaften Zauber zu. Der Feuerzauber wird gänzlich von dem Frostatem eingehüllt, der Atem fließt fast um den Zauber herum und brandet dem Dunkelelfen entgegen. Kaum geschwächt so scheint es, wo die flammende Kugel gegen den Atem trifft dampft es heftig. Und dann schlägt was davon übrig ist auf dem Kopf des Drachen ein, brandet darüber und hinterlässt einige schwarze Stellen. Doch der riesige Forstdrache schüttelt nur den Kopf und scheint einen kleinen Moment lang desorientiert.

Gladiator Ilrae ist einen Augenblick geschockt, wie wenig das Wesen von seinem Zauber beeindruckt war und pumpt dann seine gesamte Energie in seine Schutzblase, während er aus dem Weg des riesigen Drachens hechtend nach Deckung sucht.

Bäuerin Andela schüttelt den Kopf, helfen kann sie Gandalug nicht mehr, also rennt sie auf den Marktplatz zu, da wo die anderen verschwunden sind.

Der Frostdrache brüllt ohrenbetäubend auf und schüttelt den Kopf. Der Zauber hat zumindest verindert das der Drache seinen gesamten Atem benutzen konnte. Doch nun ist scheinbar die Wut der Kreatur geweckt und er stezt dem Dunkelelfen nach. Seine riesige Pranke, groß wie ein Fels hebt sich und er schmettert sie auf das Versteck des Dunklen, egal was es auch sein mag, um diesen wie Gandalug zu zerquetschen. Um die Elfe kümmert sich das Biest nicht, nur der Schwanz zuckt immerwieder hin und her, könnte sie vielleicht treffen.

Gladiator Ilrae rollt sich ab, springt auf und rennt, so schnell es der Untergrund zulässt in Richtung Marktplatz, immernoch seine gesamte magische Kraft auf seine Schutzblase konzentriert, deren blaues Strahlen sich verstärkt.

Bäuerin Andela weicht dem Schwanz aus. Und verschwindet auf dem Marktplatz, ohne noch einen Blick zurück zu werfen.

Der Frostdrache sieht den Dunkelelfen rennen und macht einen donnernden Satz herum. Sein Schwanz peitsch herum, kurz hinter der Elfe vorbei und dem Dunklen auf dem Weg zum Markt entgegen. Weder links noch rechts würde er ihm ausweichen können, dick wie ein Baumstamm rauscht er heran. Schneller als man zu schauen vermag. Der Kopf des Drachen etwas weiter weg und doch im Rücken des Dunklen.

Gladiator Ilrae spürt, das sich das Verderben schnell nähert und wirft sich im Rennen auf den Rücken, rutscht über das Eis, den Drachenkopf im Blick und ein konstanter Flammenstrahl, auf die Augen des Monsters gezielt. verlässt seine Hände.

Der Frostdrache schlägt einmal kräftig mit den Flügeln. Stößt sich dazu mit den Beinen ab und setzt so über den Flammenstrahl hinweg. Dieser schlägt noch gegen seine sich blähende Brust nur scheint das den Drachen kaum bremsen zu können. Der Kopf war noch schneller weg, hoch erhoben über dem Dunkelelfen. Und diesesmal lässt er seinen Frostatem wieder von links nach rechts wandern. Doch schneller als zuvor, bestimmt 15 Meter breit brandet der Atem über den Boden, wie unaufhaltsam auf den Dunklen zu. Und der Drachen fliegt während dessen die wenigen Meter auf den immernoch am Boden liegen den Dunkeln zu. Das Eis welches den Platz schon überzieht würde sein übriges tun, ohne Krallen wir der Drache würde es keinem gelingen aufzuspringen und loszuspruten ohne aus zu rutschen. Sollte der Eisatmen ihn treffen oder nicht, der Drache legt die Flügel an und lässt seinen massigen Körper genau über dem Dunkelelfen einfach zu Boden donnern.

Gladiator Ilrae versucht, sich zur Seite rollend, dem Aufprall des Drachens zu entgehen und schickt ein Stossgebet zur Göttin, während er in Erwartung seines Endes die Augen zukneift. Der Eisatem brandet gegen seinen Schutzzauber und fliesst um diesen herum. Die Blase aus blauem Feuer flackert, hält aber Stand.

Der Frostdrache kracht dann ungebremst auf den Boden. Mit seinen sechzig Metern Spannweite und einem Kröper der mindestens fünf Mal so groß ist wie der eines gewöhnlichen Eisdrachens lässt er sich wie ein dunkler Schatten einfach fallen. Selbst sein Körper misst leicht acht Meter in der Breite und fünfzehn Meter in der Länge, Schwanz und Hals nicht mitgezählt. Es ist wirklich ein riesengroßer Frostdrache. Dunkel wird es über dem Dunklen als sich der Drache fallen lässt. Und wieder erzittert die Erde als er auf dem Boden aufschlägt.

Gladiator Ilrae wird von der schieren Gewalt des Aufpralles mitsamt seiner Schutzblase in das, den Platz bedeckende Eis getrieben und bleibt liegen.

Der Frostdrache brüllt dann laut auf. Er stemmt sich wieder in die Höhe und bewegt sich leicht rückwärts. Sein Kopf kommt dem nun leblos daliegenden Dunkelelf näher und seine Nüstern blähen sich leicht. Versuchsweise beisst er in den Dunklen hinein, durchbohrt ihn dabei mit seinen dolchartigen Zähnen. Hebt ihn im Maul hoch aber lässt ihn dann wieder fallen, scheinbar will er ihn doch nicht fressen. Er reckt den Kopf nach oben, brüllt ein letztes Mal ohenbetäubend und beginnt dann ordentlich mit den Flügeln zu schlagen, sich langsam in die Luft erhebend.

Der Frostdrache schlägt immer wilder und wilder und steigt immer höher und höher in die Luft. Dann gleitet er voran und weg vom Drof, immer nach Norden. Unter ihm zurück bleibt nur Eis und Stille, Tod und Chaos, trügerische Ruhe nur durchbrochen vom Stöhnen der Verletzten und dem Schluchtzen der Überlebenden.

Frostdrachen 2.Angriff auf das Dorf

Angriff der Numiden

Wächter Hazim tritt auf den Platz. Seine schwarze und rote Kutte weht leicht ob seines schnellen Schrittes. Über dem Rücken trägt er seine Zwillingsklingen und sein Gesicht wird unter der Kapuze der Kutte verborgen. Seine Gestallt ist hochgewachen und breit von den Schultern her. Selbst unter der Kutte gut zu erkennen sind die geschmeidigen Bewegungen welche ihn begleiten. Er bleibt am Rand des Platzes stehen und scheint sich nicht verbergen zu wollen, denn er ruft laut DIE ZEIT IST GEKOMMEN, SKLAVEN! AB HEUTE BEGINNT FÜR EUCH EIN NEUES LEBEN! er lächelt grimmig.

Landgraf Tankred schaut in die Runde und sagt "Nun, wass auch immer uns heute oder später erwartet, es ist wichtig dass wir alle zusammenhalten. Sollte es zum Angriff komme nsind wir alle Waffenbrüder und -Schwestern. Wenn wir zusammenhalten werden wir siegen..."

Flammenbringer Anian schaut auf. Ah.. da kommt die Überraschung...

Flammenbringer Anian Die Zeit ist gekommen dir in den Allerwertesten zu treten! ruft er zurück, wie er die Worte des Wächters vernimmt.

Metropolitin Aeron Anfa hört die Worte des Südländers der den Platz betreten hat, öffnet ihren Umhang und läßt ihn von ihren Schultern gleiten und legt ihre Hände auf ihre beiden Krummsäbel, der rechte leuchtet sofort rot auf

Gladiator Exelion erhebt sich gelassen und blickt dem Fremden entgegen, während er an der Kordel zieht, die seinen Umhang hällt und er sinkt zu Boden.

Wächter Harun el Arkaneran 8tritt hinterazim auf den Platz. endlich sieht man mehr als die andeutung eines Gefühls. seine augen glänzen und seine Hände bewegen sich in Vorfreude, mehrere Zauber sind in ihm, um sofort zuschlagen zu können, wie ein Adler fixiert er die Anwesenden. Kurz berührt er Hazim an der schulter, das dieser weiß, wo er ist.

Knecht Senoris blickt auf, wer es denn wagt ihn in seiner Trauer zu stören. Doch mit sichtlichem Desinterresse hört er die Worte. Soll doch versklavt werden wer will. Dennoch steht er auf und geht zur Gruppe, der auch Anfa beiwohnt und frägt in die Runde. Wer ist denn der?" Knecht Waradas sieht sich um und sieht den Numiden und legt seinen Kopf schräg und meint zu Anian: Der da? Sieht ein bisschen mager aus. Legt seinen Kopf wieder in normale Haltung sieht den Numiden aber immer noch an.

Landgraf Tankred erhebt sich und lässt seinen Umhang zu Boden fallen. Er setzt seinen schweren Helm auf und hält seinen Zweihänder nun locker in der rechten Hand. Eindringlich mustert er nun Hazim.

Botschafter Grim Gnaddelstadt hört die Stimme des Südländers mit einem kalten Lächelen wirf er Gomaithus die Axt zu. Wenn Ihr Euch austoben wollt deutet auf Hazim dann wendet Euch an ihn. Er ist einer derjenigen die die averne haben zerstören lassen. Und jetzt lasst mich in Ruhe. Ich habe ein Dorf zu verteidigen. Nimmt seinen Hammer vom Gürtel und dreht sich so, dass er Hazim und Gomaithus im Azge behalten kann.

Metropolitin Aeron Anfa erklärt Senoris rasch. "Südländer, sie wollen das gesamte Dorf versklaven."

Wächter Arub al Arak tief im Schatten mehrer Bäume huscht der dunkle hüne durch das Gebüsch seine Augen immer wieder auf den Dorfplatz gerichtet eine Stelle an denenn er seien beiden Gefährten nicht treffen kann wie ein Heckenschütze lässt er sich hinter zwei Streucher nieder .

Gladiator Exelion beginnt sofot, einen starken Abwehrzauber zu weben, der Aeron und Tankred mit einschliesst.

Bauernjunge Gomaithus dreht sich um und mustert den Südländer. Dann dreht er sich desintressiert wieder um, er ist schliesslich beschäftigt. Etwas verärgert erwiedert er: "Ihr habt nicht gelernt, dass man sich vor einem Zwerg der Knalgan-Allianz zu verneigen hat! Egal. Gebt mir die Axt, und ich verschwinde wieder. Ne Taverne gibt es es ja nicht mehr... Wer auch immer das getan hat, dem würde ich liebend gerne die Gedärme raus reissen - bei lebendigem Leibe! Gibts es hier sonst irgendwas intressantes? Feinde zum erschlagen? Noch immer hat er den Arm für die Axt ausgestreckt.

Knecht Waradas nimmt seine Langschwerter vom Rücken und sieht den Numiden immer noch an, in seinen Augen scheint eine Flamme zu entfachen

Knecht Senoris antwortet. "Und die wissen auch was sie da tun?", während er seine Klinge zieht und versucht, unaufällig aber schnell den Rand des Platzes zu erreichen.

Ithron Teluel Perlandier sammelt langsam Mana, ein dunkler Schleier bildet sich um seine Hände die immer weiter seine Arme hinauf kriecht.

Flammenbringer Anian lässt seine Hände entflammen und sammelt Energie. oO Los gehts...oO

Bauernjunge Gomaithus widerruft den obigen Post, fängt die Axt und blickt den Südländer an. "Oh. Steht mir aber nicht im Weg! Diesem Banause werde ich die Gedärme rausreissen!" Wütend nimmt er die so eben gefangene Axt und wirft sie mit voller Kraft gegen Hazim. Schneidend fliegt sie durch die Luft...

Metropolitin Aeron Anfa erwidert nur. "Keine Ahnung das werden wir gleich sehen."

Gladiator Exelion ist mit seinem Zauber fertig, dessen Zweck es ist, Pfeile abzuwehren und legt die linke Hand auf den Griff seines Langschwertes .

Wächter Harun el Arkaneran lächelt bösartig, als er die Bemühungen von Exelion wahrnimmt. Seine sonst eher leise, krächzende Stimme ist mit einemmal von Macht erfüllt und bricht direkt über Exelion herein. Durch die Worte fließt unbändige, dunkle Macht, eine Verbindung zu einer anderen Welt öffnet sich und sämtliche Magie im Bereich von exelion, Aeron und Tankred wird aufgesogen. Diese Macht steht dir heute nicht zur verfügung.

Botschafter Grim Gnaddelstadt dreht sich nun so, dass er die Beiden Südländer nun im Auge behalten kann, geschickt dreht er seinen Hammer, sodass der Rabenschnabel nach vorne zeigt.

Knecht Waradas stellt sich in eine Stellung die Menschen als breitbeinig bezeichnen würden, seine Langschwerter scheinen langsam an zu glühen und denkt o0(Jetzt gehts los.)0o Man sieht das er Energie sammelt

Wächter Hazim lächelt. Mit einer schnellen Bewegung zieht er sich die Kutten über den Kopf. Langsam gleitet sie im Wind zu Boden, seine Brust wird bedeckt von einer geschmeidigen Lederrüstung in tiefem braun. An verschiedenen Stellen sind Edelsteine in die Rüstung eingelassen und verziehrt ist sie mit roten Symbolen. Seine Schultern lockert er entspannt und auf seinen Lippen zeigt sich ein spöttisches Lächeln, keine Spur von Angst ist in seinem Blick zu sehen als er in Fremden Zungen etwas zu Arkaneran spicht Töte nicht zuviele von Ihnen. er lacht und zieht seine Zwillingsklingen.

Flammenbringer Anian blinzelt und sein Herz schlägt schneller, er denkt an Cheloim, und hofft, dass zumindest dessen Macht ihnen heute zur Verfügung stehen wird sollten sie ihn brauchen. Er beschließt nicht daran zu zweifeln und fasst wieder Mut. Entschlossen schnaubt er und in seinen Augen scheint sein Feuer wieder, er denkt daran dieses Dorf zu schützen und schürt es, es wächst heran.

Metropolitin Aeron Anfa bemerkt das sich was verändert, da sie heute eher spürt was magisch geschieht, gestärkt durch die Heilung ihrer Narben, zieht blitzschnell ihre Krummsäbel und kreuzt sie schützend vor ihrem Körper

Knecht Senoris kommt nicht durch das Gedränge und springt wieder in Richtung Anfa und der Leute bei ihr, stellt sich Kampfbereit zu ihnen. Trauern kann mann nachher. Er nickt dem Elfen und Tankred zu. "Finden wir es heraus."

Ritterin Eadrea schreitet leicht unsicher auf den Rand des Platzes. Wieder ist sie lang auf Reisen gewesen, so musste Eadrea ihr die früher wohlbekannte Gegend nun neu erkunden. Ihr Blick schweift aufmerksam zwischen all den Personen, enttäuscht muss sie feststellen, dass sie die meisten von ihnen kaum bekannt. Ihr Blick bleib bei einem seltsamen Ereignis hängen. Es schein ein Kampf statt zu finden...

Knecht Senoris läßt in sich das Bild von Skelleten aufkommen, konzentriert sich immer stärker, verlagert seine Magische Kraft auf die Fingerspitzen, läßt sie fließen . . .

Gladiator Exelion ist etwas verwirrt ob der schieren Macht des Südländers und zieht dann sein linkes Langschwert und nimmt Verteidigungshaltung ein.

Knecht Waradas hofft das er nicht umsonst der Gilde beigetreten ist, nun fangen seine Augen an fast nur noch von innen heraus zu brennen

Landgraf Tankred packt seine Waffe nun mit beiden Händen und hält sie schräg vor sich. Sein Blick ruht nun auf Harun el Arkaneran.

Ithron Teluel Perlandier macht einen Schritt zur Seite, macht dabei mit seinen Händen eine komplizierte Bewegung in der Luft. Der Schleier gleitet vor ihm zu Boden und einen Augenblick später sind helle Knochen zu sehen, Erst sind es nur Finger, dann ein ganzer Arm und Bald darauf steht ein Skelett vor Teluel auf dem Platz. Mit einer Handbewegung hetzt er das Skelett auf die beiden Südländer.

Bauernjunge Gomaithus blickt der Axt noch immer zu, die auf Hazim hinzufliegt. Die Schärfe der Axt ist zwar nur Holz verletztend, aber wohl denoch genügend stark, wenn sie auf ungeschützen Körper trifft.

Knecht Senoris verstärkt seine Konzentration, hofft daß Anfa und Tankred die anderen solange beschäftigt halten können, bis der Zauber gewirkt ist.

Flammenbringer Anian denkt dann bei sich worauf sie eigentlich warten, schließlich ist Angriff die beste Verteidigung und er hebt die Hände in die Höhe das Feuer beginnt sich zwischen ihnen zu sammeln, er schließt die Augen und lässt vor seinem Geiste eine Sonne entstehen, lässt mehr und mehr Energie in diese fließen und ein rasch größer werdender Feuerball beginnt zu entstehen.

Gladiator Exelion weitet seine Sinne auf die astrale Ebene aus , konzentriert sich auf Hazimund bereitet eine Folge von magischen Geschossen vor.

Knecht Waradas stelt sich neben Anian und wird ihn wenn nötig mit seinen Leben beschützen damit er den Zauber vollenden kann

Wächter Arub al Arak zieht ruhig ein Pfeil ais seinerm Köcher er legt den Pfeil auf die Sehen und zieht ighn in einer schmeidigen Bewegung zurück sein Ziel gilt wohl Anian er atmet ein dann wieder aus kurz bevor er das ausatmen behendet zielt er direkt auf Anians Knie und lässt den Pfeil surrend von der Sehen

Knecht Ismael kommt vom Strand her und verharrt verblüfft bei dem Anblick der sich ihm bietet, dann blitzen seine Augen auf und er sucht Deckung, will rasch zu Aeron und den anderen gelangen.

Wächter Hazim lässt seine Zwillingsklingen locker zu beiden Seiten hinunterhängen. Die ungewöhnlichen stark gebogenen Klingen sind über und über mit Runen bedeckt. Die Schneiden sind gezackt und funkeln scharf im Licht. In die Griffe scheinen Rubine eingelassen zu sein. Er blickt noch einmal zu Harun el Arkaneran und nickt. Dann sprintet er los, genau auf das Grüppchen bestehend aus Aeron, Tankred und Senoris zu. Die Klingen noch immer locker an den Seiten und das weisse Lächeln voller Hohn und Spott im Gesicht.

Bauernjunge Gomaithus stellt seinen Rucksack nun neben einem Baumstamm auf den Boden. Hastig öffnet er ihn, durchsucht ihn. Er zieht verschiedenste Fläschchen hervor. Schliesslich scheint er eines gefunden zu haben und macht es an einer dafür vorgesehenen Haltung fest. "Salzsäure... Garantierte Schmerzen" Dann nimmt er die zweihändige Axt in die rechte Hand und überblickt die Situation.

Botschafter Grim Gnaddelstadt geht einen leichten Bogen um etwas mehr Platz zu haben. Einen Augenblick lang scheint es so als ob er etwas sagen möchte, doch offensichtlich entscheidet er sich anders. Er blickt mit einer Mischung aus Ekel und Entsetten auf das Skelet das gerade erschienen ist

Metropolitin Aeron Anfa bleibt in einer lockeren Abwehrhaltung stehen, um Exelion zu schützen, während er Magie wirkt und hält ihre Krummsäbel vor sich der rechte beginnt immer mehr in einem intensiven roten Feuer zu glühen

Knecht Senoris läßt in diesem Moment zwei Skelette erscheinen, doch sehen diese sehr wackelig aus. Mit schrecken sieht er die zwei Nubier auf sich zustürmen, nicht mehr in der Lage schnell zu reagieren

Ritterin Eadrea hält sich am Rande. Ein Gefühl der Angst breitet sich langsam in ihr aus... Doch will sie den Platz noch nicht verlassen.

Landgraf Tankred geht in einen breitbeinigen Stand und hält die Waffe mit der Spitze gesenkt gerade vor sich. Schweigend erwartet er Hazim's Angriff uns ist bereit sein Leben teuer zu verkaufen.

Gladiator Exelion sieht Hazim kommen und aus den Fingerspitzen der rechten Hand rasen 5 Pfeile aus purem Licht auf den Südländer zu, auf seine Brust gezielt.

Knecht Waradas läst vor Anian ein Feuerschild entstehen um ihn vor den Pfeil zu schützen, den rest muss Anian machen

Wächter Harun el Arkaneran schüttelt nur kurz den Kopf, über Hazims ungeduld. dann spricht er ein befehlendes Wort, und der Zauber, dem er seinem Anführer heute morgen auflegte wird aktiviert. Es ist ein mächtiges Schild, der ihn vor den magischen angriffen schützen wird. Gegen die normalen, mit klingen kann er das selbst.

Bauernjunge Shar schreitet aus einer dunklen Ecke hervor. Er ist in einen schwrazen Mantel gehüllt. Man spürt seine böse Aura schon von weiten. Er ist ganz schwraz bekleidet. Er trägt einen schwarzen Hut. Seine weissen Haare liegen auf den Schultern. Er hat ein düsteres Lächeln auf den Lippen. Sein Schwert trägt er auf dem Rücken. Seine Schritte führen ihn zu einer Ecke, die ganz von Schatten umhüllt ist. Er lehnt sich dort daran und mustert die Anwesenden Personen. Es ist nicht schwer erraten zu können, zu welcher Rasse er angehört. Man merkt es am Verhalten an. Er ist ein Drow..

Bauernjunge Gomaithus durchsucht dann seinen Rucksack weiter und zieht zwei Tücher hevor, die er zwischen Gürtel und seinen Körper steckt. Er nimmt ein weiteres Fläschchen hevor, das ebenso grün ist, verkorkt. "2 Flaschen sind besser als eine...", murmelt er erneut.

Ithron Teluel Perlandier beginnt erneut Mana zu sammeln, diesmal für einen ganz anderen Zauber seine Augen fixieren Harun el Arkaneran Sein Skelett geht derweil auf Hazim zu

Knecht Senoris hat sich wieder ins Bild gesetzt und schickt ein Skelett gegen Hazim, dem anderen befiehlt er ihn zu schützen, und beginnt sich wieder auf die Magie zu Konzentrieren, sammelt sie in seinen Fingern.

Bauernjunge Gomaithus eilt schliesslich auf auf Grim zu. Allerdings sind seine Schritte klein, und seine Geschwindigkeit deshalb nicht wirklich vergleichbar mit der eines Menschen. "Zwerg von vorhin!" ruft er.

Wächter Harun el Arkaneran bleibt wo er ist. Darauf vertrauend, dass Hazim den Nahkamf übernimmt. seine Finger beschreiben kompliezierte Muster, seine Stimme ist nur ei zischen, als er die Beschwörung beginnt.

Wächter Hazim sprintet weiter. Einen Schritt zur Seite und Gomatius Axt gleitet knapp an ihm vorbei. Nicht mehr als ein Zentimeter scheint Platz gewesen zu sein aber Hazim hat nicht einmal richtig hingesehen. Fast scheint er das Wurfgeschoss gespürt zu haben. Er kommt immer näher und würdigt das Skelett keines Blickes. Noch vielleicht zwei Meter von der Gruppe entfernt stoppt er plötzlich, geht in die Knie, drückt sich ab, dreht sich um die einge Achse, lässt seine Schwerter kreisen und springt in die Gruppe der drei hinein. Sein Klingen zucken vor, schnell, sehr schnell, ~> Wächter Hazim ~>einen Streich gegen Aeron und einen gegen Tankred gleichermaßen

Gladiator Exelion sieht seine Geschosse im Schild des Südländers verpuffen und wendet sich nun Harun el Arkaneran zu. Er beginnt, einen weiteren Zauber zu weben.

Knecht Senoris fixiert Harun el Arkaneran während er noch mehr Magie sammelt.

Flammenbringer Anian hat das Gefühl gleich zu bersten wenn er den Feuerball bei sich behält, ein glühender Ball aus Hitze von imenser Kraft, größer als ein Wagenrad. Er macht eine Bewegung mit dem Handgelenk und mit einem Schrei fliegt seine Sonne auf Hazim zu, allerdings nur um ihn auf zu halten, sein eigentliches Ziel, ..ist Harun.

Metropolitin Aeron Anfa weicht schnell nach rechts aus ihre linke Mithrilklinge zum Block seitlich nach links schlagend, die rechte zum Hieb bereithaltend

Botschafter Grim Gnaddelstadt macht einen Schritt zur Seite, nimmt sein Schild hoch und wendet sich langsam Hazim zu. Seine Schritte sind fest und sicher. Sein Blick fällt auf Gomaithus und er meint Nennt mich Grim.

Landgraf Tankred hat diesen Angriff kaum kommen sehen und schafft es gerade noch seine Waffe zum Blocken zu erheben. Es gelingt ihm nicht vollständig zu parieren und der Krummsäbel rutscht kreischend über das Metall seiner Rüstung. Übertölpelt stolpert er zurück und muss sich nun erst wieder sammeln.

Knecht Waradas nickt zufrieden bei der kleinen Sonne von Anian, nun rennt er zu Tankred und der Dunkelelfe und den Elf um dort mitzuwirken

Knecht Ismael sieht Pfeile fliegen und wendet den Kopf, in einer Hand entsteht ein knisternder Ball weißer Helligkeit, durchzuckt von blauen Blitzen. Rasch lässt er sie in Richtung Schützen ab, genau konnte er nicht sehen woher die Pfeile kamen.

Wächter Arub al Arak ohne auf das erbenis seiner Pfeile zu schauen ist der nächste Pfeil auf der sehen diesmal zielt er auf den Zwerg Grim der scheint ihm der stärkste Krieger auf dem Platz zu sein mit wieder dieselbe Prozedur nur diesmla macht sich ein leichtes prickeln in seinem Hinterkopf bemerkbar er visiert den Zwerg an direkt auf den Kopf undentlässt den Pdeil aus seinen Finger

Ithron Teluel Perlandier sammelt immer noch Energien seine Hände sind durch den immer dichter werdenden Schleier fast schwarz. Die Anspannung ist deulich in seinem Gesicht zu sehen.

Ritterin Eadrea dreht sich schließlich doch um und mit einem schnellen Tempo verschwindet sie im Wohnviertel.

Knecht Senoris blickt zu Harun el Arkaneran und spricht leise seinen Zauber: "Möge sich dein Geist vernebeln, auf daß du wirr seist." Nachdem Senoris den Verwirrungszauber sprach, befiehlt er dem Skelett, welches nun in Hazims nähe ist, diesen anzugreifen. Mit seinen knochigen Händen versucht das Skelett, Hazim auf die Schulter zu schlagen.

Flammenbringer Anian verspürt leichten Schwindel, doch er atmet tief durch, sagt sich dass er jetzt einfach keine Zeit hat um müde oder erschöpft zu sein, es muss klappen. Er legt seine Hände aneinander und beginnt einen Feuerschild auf zu bauen.

Knecht Waradas kommt bei ihnen an und die Klinge des Numiden huscht wegen seiner geringen größe über seinen Kopf hin weg und schlägt mit einen seiner Langschwerter von unten schräg nach oben auf den Numiden

Bauernjunge Gomaithus reicht Grim eine seiner beiden Fläschchen, die nicht besonders gross zu scheinen. "Nehmt das. Aber passt auf, das ihr es nicht über eure Finger leert! Werft es dem Gegner an." Dann nimmt er eines der beiden Tücher , wickelt es um die Klinge seiner Zweiblattaxt und tränkt es mit der Flüssigkeit aus der zweiten Flasche. "Gomaithus." Dann rennt er gen Waradas.

Metropolitin Aeron Anfa bemerkt aus den Augenwinkeln aus welcher Richtung die Pfeile kommen und ahmt das leise Heulen eines Wolfes nach, sich bewußt werdend das heute Vollmond ist und flüstert dann ihrer Wölfin einen leisen Wunsch zu, diese schleicht langsam davon um sich an den Schützen anzuschleichen

Botschafter Grim Gnaddelstadt stapft weiter auf Hazim zu. Erst im letzen Moment bemerkt er die Gefahr. Er duckt sich und glcihzeitig Reißt er sein Schild schräg nach oben damit der Pfeil abgelenkt wird.

Wächter Harun el Arkaneran beendet seine Beschwörung, dabei macht er wie zufällig mehrere schnelle schritte zur Seite. Der Feuerball rauscht an ihm vorbei. Gleichzeitig spült eine schwarze Welle aus seiner fächerfürmigen Bewegung. Auf einmal sind hunderte von schwarzen, Fingerlangen Bienen auf dem Platz und greifen wahllos, alle Dorfbewohner an. Kaum werden sie diese töten können, aber ablenken, irritieren und vor allem ihre Konzentration stören.

Wächter Hazim springt schnell wieder auf. Sein Klingen scheinen um ihn zu kreisen, denn er dreht sich schnell im Kreis, immer um die eigene Achse. Seine Zwillingsklingen immer in Bewegung, niemals starr. Eine oben, die andere unten und schon umgekehrt. Er scheint Spass zu haben denn er lacht dabei und in dem Wirbel aus Klingen zucken sie schnell nach vor. Er setzt Tankred nach und lässt ebenso zwei Hiebe auf Senoris hernieder sausen. Eine der wirbelnden Klinge schlägt zum abwehren hart auf das Kurzschwert des Goblins Waradas.

Knecht Waradas läst sich nicht irritiren durch das blocken des Angriffs und nun grade auf das Bein des Numiden

Wächter Harun el Arkaneran der Zauber von senoris prallt an der vollkommenen Konmzentration des Numiden ab.

Metropolitin Aeron Anfa schlägt den rechten rot aufflammenden nach den Beinen Hazims, da ihr klar ist das die Rüstung ihn an anderen Stellen schützt und hofft so ihn langsamer zu machen, wenn sie ihn an der rechten Kniekehle trifft

Knecht Ismael schreit auf als ihn etwas im Nacken sticht und beginnt um sich zu schlagen. ah.. wo komemn die denn... AU!.. zieht seinen kleinen Stock aus dem Umfang der sich sogleichzu formen beginnt, er nimmt die Form einer bizarren großen Schaufel an, oder die eines Fliegenklatschers? Er lächelt grimmig. Aua! und beginnt im nächsten Moment wie wild herum zu fuchteln um möglichst vielen der Insekten verdammte Kopfschmerzen zu bereiten oder sie K.O zu schlagen.

Gladiator Exelion wird von den Bienen in seiner Konzentration gestört und der gewebte Zauber verpufft. Schnell besinnt er sich und errichtet mit einer kurzen Bewegung eine Blase aus Feuer um sich, die Hoffentlich die Bienen abhalten wird. Für diesen Zauber war nicht viel Sammlung von Nöten.

Landgraf Tankred hat nun seine Verteidung gestärkt und pariert Hazim's ersten und zweiten Hieb. Unter dem dritten duckt er sich hinweg und startet nun seinerseits einen Angriff. Von rechts führt er mit seinem Zweihänder einen kräftigen Hieb aus der genau in die Beine des Südländers treffen soll."

Ithron Teluel Perlandier atmet tief ein und streckt seine Hand aus, mit der Handfläche nach oben. Es erscheint ein Brennenender Totenkof auf seiner Handflächen . Er visiert Harun el Arkaneran an und schickt den brennenden Totenkopf auf die Reise. ann schlägt er mit einer Hand nach den Bienen wärend er erneut Energie sammelt. Sein Skelet stapft weiterhin auf Hazim zu und wird ihn bald erreeicht haben.

Knecht Senoris wird von einem Hieb am linken Arm getroffen, ein nicht allzu großer Fetzen Fleisch hängt ihm vom Unterarm weg, doch die kleine Wunde blutet ordentlich. Welch Glück, daß das Skelett den zweiten Hieb abfing, ein Stück Knochen fiel ihm von der Schulter, welcher im Schnee zu Asche zerfällt. Senoris wirft sich zu Boden, reißt sich ein Stück vom Umhang und versucht sich notdürftig zu verbinden. Doch mit einer Hand dauert daß seine Zeit.

Bauernjunge Gomaithus stopt aprubt. Er bemerkt den Bienenschwarm, und beginnt jene Bienen mit der vergifteten Klinge der Axt zu dezimieren, was eigentlich auch gut gelingen sollte, ist doch das Tuch auf der Axt getränkt mit jener Substanz, die Haut vernarbt. Bienen müsste es töten, und die Flüssigkeit spritzt sowieso umher. Gomaithus fuchelt deshalb wild mit seiner Axt durch den Schwarm hindurch. Dabei versäumt er es nicht, seine Schritte gen Harun el Arkaneran zu lenken.

Flammenbringer Anian konstruiert den Schild er hört ein Summen doch wenn die Bienen nicht Feuerfest sind, erreichen sie ihn nicht er sieht sich um.

Metropolitin Aeron Anfa aktiviert dann mit 2 leisen Worten den magischen Rubin um ihren Hals der einen leichten Feuerschild aufrichtet um sich nun gegen die Bienen zu schützen, muß aber einige Stiche vorher hinnehmen, aber sie war schlimmere Schmerzen gewohnt und reagiert nur mit einem leichten Zusammenzucken

Wächter Arub al Arak knurrt als er schon wieder diese nervige Wölfin erblickt diesmal geht alles viel schneller der erste Pfeil zielt wieder auf Grim der zweite auf Aerons Wolf und der dritte auf Senoris alle samt gut gezielt auf die Beine noch bentzt er die normalen Pfeile aber die sind nun alle .

Botschafter Grim Gnaddelstadt schafft es nicht ganz, Der Pfeil wird zwar abgelenkt, doch hinterlässt er eine tiefe Schramme an Grims Schläfe, Blut rinnt herab und versickert in seinem Bart.

Knecht Waradas läst sich nicht stören, auch nicht durch Bienen.

Flammenbringer Anian ändert seine Taktik, zwar umgibt ihn ein leichter Schutztschild doch hockerlt er sich hin und lässt den Großteil seiner Energie in die Hände fließen, berührt den Boden und eine feurige Schlange die auf ihrem Weg Energie gewinnt zischt auf Harun zu, der Feuerball welcher ziellos an Harun vorbeigezogen ist ändert seine Richtung sobald Anian ihn im Auge hat. Er ist überrascht wie dumm er war und kann gerade noch verhindern damit ein Haus in die Luft zu sprengen!!

Wächter Hazim ignoriert Aerons Hieb schlichtweg, nicht das er ihn nicht bemerkt hätte doch wird er, da die Klinge magisch ist, von dem Schild aufgehalten welches Arkaneran um ihn gewirkt hat. Er vollführt einen gekonnten Sprung und weicht somit geschickt sowohl Waradas als auch Tankreds Hieb aus. Kapp einen Meter weiter landet er wieder und scheint noch nicht einmal schwer zu Atmen denn er Spricht Gebt auf Sklaven! Ihr habt keine Chance. Wieder dreht er sich und dieses Mal konzentriert er seine Hiebe auf Tankred um ihn zurück zu treiben. Hoch und hoch und tief und hoch und tief und hoch und tief kommen sie fast ohne Unterbrechung.

Metropolitin Aeron Anfa ...laut jault die weiße Wölfin auf, als ein Pfeil sie am Hinterlauf trifft, da sie in Bewegung war und als weiße Wölfin recht gut getarnt ist, da es heute schon geschneit hat

Gladiator Exelion beginnt, von den Flammen, die ihn umgeben vor den Bienen geschützt, wieder Energie zu sammeln und konzentriert sich weiterhin auf Harun el Arkaneran .

Ithron Teluel Perlandier benötigt noch eine weile mit mit seinem Zauber, da er immer wieder gestochen wird. schließlich reißt er den Arm hoch und langsam verlässt der dunkle Schleier seinen Hand und verschwindet im Nachthimmel.

Metropolitin Aeron Anfa schlägt nun mit der rechten Klinge nach seinem nicht von der Rüstung geschützten Kopf und bedrängt ihn nun von hinten da er sich Tankred zugewendet hat

Knecht Senoris steht nun unter Streß, die Bienestiche ignorierend, weiter am Verband nestelnd. Eine Biene in der Wunde, -Schmerz-, er puhlt das Ding heraus, der Verband sitzt halbwegs, doch etwas Blut läüft noch immer heraus, da trifft ihn der Pfeil, durchlägt den oberen Stiefelschaft und tritt auf der andren Seit 2 Zentimeter heraus. Wenigstens ist der Unterschenkel im Stiefel schon verbunden, denkt er sich. Mit einem Schmerzensschrei richtet er sich wieder auf, Äderchen platzen in seinen Augen. Nun ist er sauer.

Knecht Ismael haut mit seiner improvisierten Waffe um sich, da zischt schon wieder ein Pfeil vorbei und er sieht sich um, nimmt sogar ein paar stiche in Kauf und zieht schließlich sein Schwert. Botschafter Grim Gnaddelstadt schafft es gerade noch sein Bein aus der Schußlinie zu bringen, der Pfeil schlägt eine kleine Kerbe in seinen Panzer und lässt das Bein zur Seite zucken, was Grim für einen Augenblick ins Staucheln bringt.

Knecht Waradas wendet sich den Numiden zu und steckt seine Kurzschwerter weg und weicht zurück dabei nimmt er seinen Eschenstab was im ersten Blick lächerlich aussieht aber wenn man ihn besser betrachtet sieht man Runen auf ihn wirf einen Feuerball gegen Harun der zwar klein aber eine große Hitze enthällt.

Landgraf Tankred packt seine Waffe nun an der Schneide und hält sie fast wie einen Stab um die Schläge gegen ihn zu pariern. Er schafft es allerdings nicht alle Hiebe zu stoppen und der Säbel schlitzt die Rüstung an seiner linken Seite auf, worauf sich dort eine klaffende Wunde auftut. Vor Schmerz heulend wird er weiter zurückgetriebn während die Bienen in die ungeschützen Stellen seines Panzers schwärmen und ihn irritierende Stiche zufügen.

Gladiator Exelion hat nun genug Energieen gesammelt und lässt sie auf den Boden um und unter Harun el Arkaneran los, mit dem Ziel, den Boden in eine glühende Masse aus Lava zu verwandeln, die den Magier in seiner Kunst behindern und ihn verletzen soll.

Metropolitin Aeron Anfa ...langsam scheicht nun die getroffene Wölfin in den Schatten eines Hauses und versucht von dort den Platz so zu umrunden das sie in den Rücken des Schützen kommt

Knecht Senoris überläßt es dem Skelett, die Bienen von ihm fernzuhalten, doch er spürt noch immer viele Bienestiche. Er verlagert sein Gewicht auf das Linke, gesunden Bein und läßt Bilder von Skeletten in sich aufsteigen, welche er beschwören will. Es fällt ihm sehr schwer die Konzentration zu halten, doch Haß kann einen Willen stärken wie nichts anderes.

Bauernjunge Gomaithus holt mit seiner Axt aus, zielend auf Harun el Arkaneran. Das Tuch ist nun nicht mehr übertränkt, aber durchaus noch gefährlich beim Berühren. Es verursacht Schmerzen, wenn es auf die Haut kommt. Macht Löcher in die Kleider. Das Blatt mit dem Tuch zielt allerdings nicht direkt auf den Südländer, sondern die zweite Klinge der Axt wird ihn wohl treffen, trifft Gomaithus mit seinem Angriff.

Flammenbringer Anian lenkt den Ball zurück auf Harun um diesen damt in den Rücken zu fallen während seine Feuerschlange, den kämpefnden ausweichend sich auf ihn zuschlängelt.

Ithron Teluel Perlandier versucht erneut magische Energien zu sammeln, was ihm wegen der Binenestiche nicht leicht fällt. Leise hört mal ds schlagen von vielen Flügel, das immer nähenr kommt. Teluel beginnt kalt zu lächeln. Teluele Skelett ist nun nahe genug an Hazim um nach ihm zu schlagen. Der Schlag ist zwar schnell ausgeführt, aber nicht sehr kräftig und ohne große Präzison.

Wächter Harun el Arkaneran die gemeinsamen Bemühungen der Dorfbewohner machen die Bienen schnell unwichtig. Ihm entfährt ein überraschtes Keuchen, als er feststellt, dass Teluel seine Kontentration aufrecht erhalten konnte. Höchst unwürdig fällt er auf den Hintern, als er vor dem totenkopf zurschrickt. er wird nicht getroffen, aber trotzdem ein wenig verwirrt. Ich kann dem nicht standhalten flüstert er. Seine Stimme ist für Hazim und Arub zu hören, als ob er neben diesen stehen würde. Schnell verblasst seine Gestalt. an seiner stelle ist ein blutroter, riesiger Skorpion, der sich dem Zwerg

Wächter Harun el Arkaneran zuwendet.


Angriff Der Frostdrachen auf dem Dorfplatz

Der Frostdrache Ein Dunkler Schatten zieht hoch über dem Kampfplatz durch die Wolken. Ein eisig kalter Wind weht heran, fast schon stark wie ein Sturm. Einen Moment lang herscht Stille und dann ist ein unendlich lautes Brüllen zu hören. Und kaum das es begonnen hat stimmt ein zweites mit ein und ein zweiter Schatten zieht über den Dorfplatz.


Metropolitin Aeron Anfa bemerkt einen Schatten über dem Platz und hört das Brüllen. "Rückzug zur Festung!", ruft sie so laut sie kann

Wächter Hazim lässt von Tankred ab und will sich unter dem Hieb von Aeron wegducken. Dann stoppt er seinen Klingenwirbel und schaut sie direkt an. Aus einem kleinen Schnitt an der Wange rinnt ein dünnes Rinnsal Blut, grade will er ansetzen etwas zu sagen als seine Worte von einem lauten Brüllen übertönt werden. Er blickt nach oben und dann zu Arkaneran er streckt eine Klinge in die Höhe und ruft Rückzug! er bewegt sich schnell, weicht dem Skelett aus und gibt Fersengeld.

Bauernjunge Shar lächelt und blickt ishc um. Die Waffe gezogen... er rennt zur Festung

Botschafter Grim Gnaddelstadt fängt sich wieder, hataber den Skorpion noch nicht bemerkt und stapft nun , leicht hinkend, auf Hazim zu um Tankred zu helfen.

Knecht Ismael erstarrt und ein eisiger Schrecken durchfährt ihn. Er blickt hinauf in den Himmel, es darf nicht wahr sein.

Knecht Waradas sieht hoch als er das Brüllen hört und sieht den Unterteib des Frostdrachen

Knecht Ismael brüllt. Drachen!!!!! DRACHEN!

Knecht Waradas stürmt so schnell er kann zur Festung, er hat einen Auftrag

Metropolitin Aeron Anfa bemerkt ihren Treffer nicht einmal da der Drache die größere Gefahr ist und hofft das ihre Warnung nicht ungehört bleibt und hofft das die Engel nicht weit sind, sich an das Versprechen des Erzengels erinnernd und bewegt sich rasch in Richtung der Festung zu

Landgraf Tankred keucht schwer und starrt nun sich die linke Seite haltend in den Himmel. Hazim lässt er ziehen ohne im nachzusetzen. "Oh nein...."

Bauernjunge Gomaithus , voller Kampferlust, überhört das Brüllen. Auch die Verwandlung zum Skorpion stört ihn nicht wirklich. Ohne zu zögern eilt er auf den Skorpion zu und holt mit der Axt zum horizontalen Hieb aus.

Wächter Arub al Arak zieht sich langsam asu seinem Versteck zurück immernoch einen Pfeil auf dem Bogen wohl aber nur zur Vorsicht und verschwindet kurz darauf in den Wäldern

Gladiator Exelion wirft einen Blick in den Himmel, erblickt die Schatten am Himmel und weiss im ersten Moment nicht, was er davon halten soll.

Knecht Senoris hetzt seine beiden Skelette auf Hazun, daß ihm nähere holt aus. Nun werden sie bis zur Vernichtung kämpfen . . .willenlos. Dann ruft er Anfa zu: "Könnt ihr mich ein wenig stütze?".

Ithron Teluel Perlandier blickt zum Himmel und sieht den dunklen Schatten am Himmel. Raasch wendet er sich der festung zu.. |Daa Skelet bleibt einen Moment unbewegich stehen und dreht sich langsam um um Hazan zu folgen. | Der Fl+ügelschlag des Feledermaus Schwarms der nun auf dem Dorfplatz erscheint geht im Brüllen der Eisdrachen unter.

Wächter Hazim sprintet nur noch aufs Ausweichen bedacht zurück Richtung Wald. Kurz darauf ist er darin verschwunden, sollen sich doch die Sklaven mit dem Drachen herumschlagen.

Flammenbringer Anian sieht dass sein Feuerball wieder nicht trifft als er das Brüllen hört und eindeutig abgelenkt ist, sein Ball streift ein Haus, Gesteinssplitter werden in die Luft geschleudert und blass vor Schreck lenkt Anian seinen Feuerball in die Lüfte, auf den Drachen zu, lässt seine Feuerschlange sich mit dem Ball vereinigen sodass dieser wieder an Kraft gewinnt.


Gladiator Exelion erkennt jetzt, worum es sich bei dem Schatten handelt, sein Feuerschild verlöscht und er rennt mit einer schnellen Drehung zur Festung.

Botschafter Grim Gnaddelstadt sieht dem Südländer hinterher und brüllt Feigling! , dann macht er sich so schnell wie es das Ziehen in seinem Knie zulässt auf den Weg zur Festung.

Metropolitin Aeron Anfa bleibt stehen, da sie noch nicht weit gekommen war, steckt ihre linke Klinge in die Scheide, die rechte abwährend und reicht Senoris ihre linke Hand und ruft erneut warnend sich mit ihm weiterbewegend. "Zur Festung!"

Knecht Ismael sieht sich um eilt auf die Festung zu, packt Grim so gut er ihn erwischt um ihn bei der Flucht zu unterstützen.

Wächter Harun el Arkaneran der skorpion sticht mit seinem Stachel nach Gomaithus der hieb ist blitzschnell und auf den Hals des Zwerges gerichtet. gift tropft an dem Stachel. eine Schere hebt sich um die axt zu blocken.

Landgraf Tankred nimmt nun die Beine in die Hand und sprintet so schnell er kann Grim hinterher zur Festung "Kommt mit!" brüllt er dem Rest der Streiter auf dem Dorfplatz zu

Knecht Senoris ergreift nfas Hand. "Danke." Dann schlurft er mit ihrer Hilfe Richtung Festung. Es schmerzt ihm mit ihr Schritt zu halten, aber das muß jetzt gehen.

Knecht Waradas sieht Anian und ruft: Nun komm schon, Anian! Wir müssen was tun! Dann rennt er weiter in die Feste

Metropolitin Aeron Anfa ...die weiße Wölfin wendet sich dem sicheren Wald zu getarnt durch die Schatten und den weißen Pelz

Die Feste Teil1

Knecht Senoris lacht sarkastisch. "Wunderbarer Tag, nicht? Ich werde auf diesen Cheloim achten, an diesem Tag müssen wir nicht auch noch Freunden in den Rücken schießen." Mit diesen Worten blickt er aus der Scharte.

Landgraf Tankred ruft Grim zu "Helft mir beim Laden und drehen! Exilion, Ihr feuert!" Die Balliste ist nun gespannt und er begibt sich auf die rechte Seite der Kriegsmaschine um sie zu drehen wenn es nötig sein sollte.

Seraphim Meleyal zieht hinauf und lässt den Sturm auf den Drachen los, will ihn daran hindern seinen Atem zu speihen zu zielen, direkt auf den Kopf.

Knecht Senoris feuert nun den nächsten Speer ab, da der Drache abgelenkt scheint. Blut rinnt von seinem linken Arm, der provisorische Verband hält aber noch. Schon eilt Senoris um die Balliste wieder mit einem neuen Speer zu bespannen.

Botschafter Grim Gnaddelstadt grinst siegessicher Die Engel haben ihr versprechen gehalten, nun müssen wir sie Unterstützen. Grim packt kräftig zu um dann die Balliste zu drehen.

Gladiator Exelion nickt entschlossen und wartet, bis der Frostdrache in der Richtigen Position ist. Dann betätigt er den Auslöser und der Speer schiesst mit rotglühender Spitze auf das Untier zu.

Flammenbringer Anian spürt wie sich sein Magen verkrampft. oO Nein.. ich habe keine Zeit für Schwäche.. ich habe keine Zeit.. ich muss in meine Fähigkeiten vertrauen..oO sagt er sich und atmet tief durch, blickt in den Himmel und der Anblick des Racheengels gibt ihm Kraft. ..er hat es versprochen... WIR SCHAFFEN ES!!! ruft er dann aus.

Metropolitin Aeron Anfa erwidert schnell. "Seid ihr bereit dann schießt wenn ihr ein Ziel habt!", fordert sie und macht sich wieder bereit die Klappe zu schließen

Racheengel Cheloim weicht so schnell aus, dass nur ein goldener Schimmer zu sehen ist, er befindet sich nun einige Meter vor dem Drachen, der hinaufsteigt. "DIE BRUST! ZIELT AUF DIE BRUST!" Er schreit diese Worte, so laut er nur kann; ob dieser Drache ebenfalls dort seinen Schwachpunkt hat, weiss er nicht, doch es ist immer noch besser als keinen Anhaltspunkt. Er stösst sich senkrecht nach Oben, zielt jedoch auf den Bauch des mächtigen Drachen, das Schwert nun zum Stoss erhoben. Wieder flammt Wut in ihm auf, kochend heiss und nicht mehr lange würde er sich beherrschen können.

Metropolitin Aeron Anfa schließt nun die Klappe und hilft Senoris beim laden da sie nur zu zweit sind

Knecht Waradas Eschenstab glüt immer heller und er stöst ihn auf den Boden und seine Kraft verdoppelt sich nochmal

Knecht Senoris spannt die Balliste so schnell er kann, doch als er fertig ist, hat er kein gutes Ziel. Hochkonzentriert blickt er ins freie. "Komm schon, komm schon . . ." Murmelt er nervös vor sich hin.

Metropolitin Aeron Anfa öffnet die klappe nun wieder damit Senoris zielen kann

Landgraf Tankred spannt nun wieder den Mechanismus der Ballista. "Grim! passt auf was der Drache macht und schließt die Klappe wenn er Eis spucken will!"

Knecht Senoris sieht den Drachen und scheint eine gute Flugbahn zu haben, niemand im Weg. Also läßt er den Speer davonfliegen. Sogleich springt er auf, um den nächsten Speer zu holen.

Metropolitin Aeron Anfa schließt wieder die Klappe und hilft wieder beim Laden, flucht dabei leise vor sich hin

Botschafter Grim Gnaddelstadt blickt nach draußen, die Hand an der Abdeckung, um jederzeit sie vor die Schießscharte zu bringen. Wird gemacht. Beeil dich micht dem Spannen. Wird zeit das wir dieses Biest zur Strecke bringen. Girm merkt nicht wie er im Kampfesrausch zu der vertraulichen Anrede übergegangen ist,

Gladiator Exelion richtet die Balista aus, während Tankred mit Laden und Spannen beschäftigt ist.

Landgraf Tankred hört das Einrasten des Mechanismus und schnappt sich dann einen Speer der dazu gedacht ist entzündet zu werden. Er steckt den Speer in den Mechanismus und hält eine Fackel an die Spitze um ihn zu entzünden.

Knecht Senoris knickt mit dem Speer in der der Fuß um, er fällt hin. "Ich kümmere mich um die Klappe." Mit diesen worten drückt er Anfa den Speer in die Hand und schleift sich wüst mit Flüchen um sich werfen zur Schießscharte.

Der Frostdrache entlässt seinen Atem mit aller Gewallt in den Sturm von Meleyal kurz bevor dieser ihn erreicht. Fast gleichzeitig brohren sich ihm zwei Speere der Ballisten in die Flanke und er brüllt ohrenbetäubend und schmerzerfüllt auf. Dann ist er auch schon in dem Sturm verschwunden, einen Moment ist der Drache kaum zu sehen. Doch plötzlich scheint der Sturm wie von innen heraus zu platzen und der Drache brüllt erneut. Mit einem schnellen Schlag seiner Schwingen ist er aus der Reichweite von Cheloims Schwert. Sein Maul schnappt nach dem Engel.

Ithron Teluel Perlandier stößt sich von der Wand ab, seine Hände sind nun ganz von einem dichten schwarzem Schleier eigehüllt. Äderchen sind ein seinen Augen geplatzt. Mit schweren Schritten geht er weiter hinauf, bis aufs Dach wennes erforderlich ist, einen Platz suchend, wo er nochmal einen mächtigen Zauber wirken kann.

Gladiator Exelion wartet ab, bis er ein klares Ziel vor Augen hat und verstärkt mittlerweile die Flammen an der Spitze des Speeres mit seiner Magie.

Metropolitin Aeron Anfa nimmt den Speer und nickt, versucht dann die Ballliste zu spannen, was ihr nur langsam gelingt, da sie körperlich nicht so stark wie einer der Männer ist und kurbelt mühsam und unziemliche Flüche ausstoßend weiter

Gladiator Exelion ist sich jetzt seines Zieles sicher und der Flammende Speer schiesst auf die Brust des Drachens los.

Seraphim Meleyal zieht sich hoch nur um dann wieder hinab zu eilen, die Flügel eng an den Engelleib gezogen. Für Licht und Gerechtigkeit.. sagt er zu sich und seine Augen leuchten auf, er steuert das Dach an.

Metropolitin Aeron Anfa legt als es geschafft es den Speer ein und entzündet ihn mit einer Fackel, welche in der Wand steckt. "Klappe auf!", fordert sie dann damit sie zielen kann

Knecht Senoris reißt die Holzklappe auf, hält sie aber mit beiden Händen, bereit, sie sofort wieder zuzustoßen.

Knecht Ismael konzentriert sich und der Nebel beginnt alle Waffen zu umschließen, sie mit Magie zu verstärken, Ismael beginnt zu schielen.

Bauernjunge Shar wartet. Er mustert den Drachen. Sieht sich den Kampf an und wartet. Ihn kann man nicht gebrauchen. Wenn es um einen Himmelskampf geht...

Flammenbringer Anian zischt und zieht noch mehr Energie in den Schild, vor dem Schild allerdings beginnt sich ein Feuerball zu bilden.

Bauernjunge Shar denkt, dass der Drache abgelenkt ist. Er rennt die Treppen hinunter und rennt auf den Dorfplatz. Er hofft das der Drache ihn nicht bemerkt...

Ithron Teluel Perlandier erreicht nun die drei Magier und fragt mit erschöfter Stimme Anian Kann ich durch euer Schild einen Zauber wirken, oder ist es undruchlässig in beide Richtungen? Nur mühsam kommen ihm die Worte über die Lippen.

Metropolitin Aeron Anfa wartet geduldig auf ein gutes Schußfeld und wartet bis der Frostdrache in Reichweite kommt

Racheengel Cheloim wird von den letzten stürmischen Winden erfasst und will sich schon daraus befreien, als die Zähne des Drachen wenige Meter neben ihm zuschnappen. Er wird etwas davongetragen, doch noch immer gedenkt er nicht, aufzugeben. "ANIAN! DEIN FEUER! TRIFF MICH!" Rage schwingt in seiner Stimme mit, Wahnsinn könnte man ob der Idee vermuten.Er ist sich nicht sicher, ob der Feuermagier seinen Ruf hört, doch lauter kann er nicht; ein Kampfschrei folgt und wieder stürzt er sich auf den Drachen, doch aus dieser Position bedarf es eines mächtigen Schwingenschlages. Er zielt auf Kopf des Drachens, der so einladend gesenkt ist. Sein Schwert stösst gen riesiges Auge..."

Botschafter Grim Gnaddelstadt blickt besorgt nach Tankred Wie geht es dir?

Knecht Senoris blickt Anfa an und fragt sie: Wie geht es dem Vieh? Ist es wenigstens schon getroffen worden?"

Flammenbringer Anian antwortet gepresst. Wie ..ihr seht.. geht es..ihr müsst...die Energie nur voher..durch den Schild.. leiten..

Knecht Waradas meint zu den Elfen: Ich könnte kurz ein loch machen. Schwer kommen die Worte über seine Lippen

Landgraf Tankred keucht "Mir..geht's gut...hab...keine Zeit...um zu bluten..."

Flammenbringer Anian stöhnt und lehnt sich zurück, Feuerschlingen halten ihn, verbinden ihn mit dem Schild und wer auf seinen Feuerball sieht begreift vielleicht dass er somit seine Energie sammel, als würde er den Feuerball in eine Schleuder spannen, der Ball glüht auf und Anian lässt los, fällt aber auch zurück, er hat auf den Engel gezielt, doch nun ist er erschöfpt.

Gladiator Exelion wirft einen besorgten Blick auf Tankred wartet dann aber doch auf seiner Position, bis die Balista wieder bereit ist.

Metropolitin Aeron Anfa hört den Engel und läßt brennenden Speer nun in Richtung Drachen fliegen sich dabein mehr nach dem Ruf des Engels richtend und hofft dabei diesen nicht zu treffen, aber sie sieht keine andere Möglichkeit. schreit dem fliegenden Speer noch nach. "Läßt euch fallen Cheloim!", so laut sie kann

Ithron Teluel Perlandier nickt und geht mit mühsamen Schritten bis zum Rand des Schildes, berührt dieses mit einer Hand,. Der schwarze Schleier fließt von seinen Armen auf das Schild. Teluel beginnt zu schwanken. Auf der Handfläche seiner freien Hand erneut bildet sich dort ein brennender Totenschädel und Teluel stöhnt erneut auf, dies würde ihn nahezu aller seiner Kräfte berauben, zu schnell die Zauber gewirkt seine Augen sind nun Blutunterlaufen . Mit hartem Blick siucht er den Drachen

Seraphim Meleyal weicht dem Feuer aus und dringt durch den Schild, als der Mensch zurückfällt, spreizt die Schwingen weit und landet auf dem Dach, breitet seine Hände aus und ruft. Licht erfülle diesen Raum!! und innerhalb des Schildes wird es heller, er schlägt mit den Flügeln und von him ausgehend breitet sich ein leuchtender Wirbel aus, schießt auf alle Lebenden zu, um sie zu stärken und zu heilen.

Der Frostdrache kann dem Engel nichtmehr ausweichen und die Klinge des Cheloim bort sich in das Auge des Drachen. Er brüllt ohrenbetäubend laut auf und seine Pranke kommt nach oben, schlägt mehr aus Reflex nach dem Engel. Dann trudelt der Drachen nach unten. Kurz vor der Feste kann er sich jedoch noch mit seinen Schwingen abfangen. Dann schlägt er auf der Feste auf, halb auf der Mauer und doch erzittert die ganze Feste unter dem unglaublich hefitegen Schlag. Der Drache bläht wild seine Brust und sofort lässt er seinen Atem über die ganzen Schießscharten branden.

Knecht Senoris schielt nach draußen, halb an die Wand gelehnt, und überblickt die Lage. Dass Holz so fest umklammert, daß seine Knöchel weiß werden, spürt er nun wieder den Schmerz in seinem Arm.

Botschafter Grim Gnaddelstadt grinst Tankred an Und ich dachte schon es sei was Schlimmes...

Metropolitin Aeron Anfa schreit dann "Klappe zu!" Knecht Ismael sieht wie das Schild aufglüht und reißt sich zusammen, bricht den Zauber ab um wieder ganz bei der Aufrechterhaltund des Schildes mit zu wirken.

Botschafter Grim Gnaddelstadt bemerkt plötzlich die Eiseskälte und schließt schnell die Luke

Landgraf Tankred flucht als die Feste erzittert und fällt zu Boden. Er liegt mit dem Gesicht nach unten und kommt nur mühsam wieder hoch.

Knecht Senoris schlägt wie ein verzweifelter Irrer das Holz an die Scharte, gerade noch rechtzeitig, ein Hauch von Frost entsteht auf den Wänden rings um die Scharte.

Gladiator Exelion schreit Grimm entgegen "Schliess die verdammte Klappe!" In dieser Situation war keine Zeit für Höflichkeitsfloskeln.

Racheengel Cheloim wird vom Drachen getroffen, doch der Schlag zielt auf seinen Brustpanzer; mit einem lauten Klirren meint man, er würde brechen, der Engel wird zurückgeschlagen und ist nun ausser Reichweite von Aerons Speer. Doch noch ist sein Kampfeswille nicht gebrochen, nein; die Wut nimmt nun Überhand und verleiht ihm eine gewaltige Kraft, er lässt sich einfach fallen und sieht den Feuerball Anians auf sich zufliegen... mit einem weiteren Schrei dreht er sich in der Luft und zieht das Claymore durch den Feuerball, er wird in riesige Flammenzungen zerteilt... doch sie sammeln sich um sein Schwert und in den Augen lodert dasselbe Feuer. Das Schwert des Engels ist ein Flammenschwert und die Wut nährt die Flammen, von Anian entfacht, gewaltig tanzen sie um die Klinge, die schon zum nächsten Angriff geführt wird, dieses Mal gen Hals des Drachens, da er den Bauch nicht erreichen kann. Von hinten fliegt er heran.

Metropolitin Aeron Anfa sackt bei der Erschütterung der Feste zu Boden und auch ihr wird nun kälter, wenn sie auch von ihrem Rubin noch ein wenig geschützt wird

Knecht Waradas rinnen Schweißtropfen über das Gesicht, ivestiert all seine Vorhandene Kraft in das Schild und schlisst seine Augen

Racheengel Cheloim > sich um sein Schwert und in den Augen lodert dasselbe Feuer. Das Schwert des Engels ist ein Flammenschwert und die Wut nährt die Flammen, von Anian entfacht, gewaltig tanzen sie um die Klinge, die schon zum nächsten Angriff geführt wird, dieses Mal gen Hals des Drachens, da er den Bauch nicht erreichen kann. Von hinten fliegt er heran.

Ithron Teluel Perlandier schcikt den brennenden Totenschädel auf die Reise. Eigendlich kann er den Drachen nicht verfehlen. Als der Drache aufschlagt verliert auf Teluel das Gleichgewicht und stürzt auf das Dach. Mit letzter Kraft hält er sich noch fest, dann senkt sich langsam Dunkelheit über seinen Geist.....

Botschafter Grim Gnaddelstadt brüllt zuruck Schon geschehen! Nur mühsam hält Grim das Gleichgewicht.

Seraphim Meleyal lässt die heilenden Kräfte zu Grim, Tankred, Ismael, Anian, und Waradas eilen auf dass sie neue Stärke empfangen und geheilt werden können

Landgraf Tankred rappelt sich hoch. Der Atem hätte ihn beinahe gestreift bevor die Klappe geschlossen wurde und sein Haar ist durchzogen mit Eiskristallen. Viel Farbe ist aus seinem Gesicht gewihen, aber verbissen macht er weiter. Er schafft sogar ein mühsames grinsen. "Du kriegst mich nicht klein..."

Knecht Waradas taumelt kurz zurück und kozentriert sich wieder auf das Schild

Metropolitin Aeron Anfa richtet sich mühsam wieder auf und beginnt langsam wieder die Balliste mit der Kurbel zu spannen

Botschafter Grim Gnaddelstadt öffnet vorsichtig die Klappe wieder um hinauszusähen.

Gladiator Exelion wird von der Erschütterung fast zu Boden geworfen als er Grim entgegenschreit "Kommt ihr beide alleine zurecht? Ich denke, ich kann auf dem Dach jetzt mehr erreichen!"

Knecht Ismael sieht wieder klarer und fühlt sich gestärkt, er blinzelt und wird blass als er dem Kampf im Himmel zusieht, seine Kräfte gelten dem Feuerschild, besorgt sieht er dass Aian zu Boden gegangen ist.

Flammenbringer Anian spürt dass irgendetwas ihn durchdringt, ihm wird warm und er öffnet schwer atmetnd die Augen, sieht gerade noch ein Nebelartiges leuchtendes Etwas bevor es auch schon verschwindet und ein Gefühl kribbelnder Energie in hm zurücklässt. Sofort gilt sein Blick dem Himmel, er rappelt sich auf und macht sich bereit wieder den Schild zu unterstützen.

Knecht Senoris hilft Aeron auf, um sogleich wieder zur Klappe zu springen. Er öffnet sie um einen Spalt und wagt einen Blick nach draußen. "Dieses Mistvieh hat die Scharten vereist!" Schreit er.

Botschafter Grim Gnaddelstadt zuckt mit den Schultern und sieht zu Tankred hinüber Ich denke, wir derden schon klar kommen, aufs Dach mit dir!

Seraphim Meleyal hört Senoris, und schickt als nächstes Senoris, Teluel, Aeron, und Exelion je einen leuchtenden Schleier der sie mit Eneregie versorgen soll.

Landgraf Tankred spürt wie Wärme ihn druchdringtund seine klaffende Wunde wird ein wenig kleiner und blutet nun nicht mehr so stark. Er brummt zustimmend als er Grim's Worte hört und macht sich nun am Abschussmechanismus zu schaffen.

Ithron Teluel Perlandier versucht sich in einer letzten Kraftanstrengung aufzurappel, aber mehr als den Oberkörper hochstemmen kann er nicht mehr. Seine Kräfte verlassen ihn nun endgültig und er versinkt in der Bewustlosigkeit.

Gladiator Exelion nickt und rennt so schnell er kann aufs Dach. Dort angekommen konzentriert er alles an magischer Kraft über die er noch verfügt zwischen seinen Händen.

Knecht Senoris zeiht sein Schwert und schlägt mit dem Griff mit aller Kraft gegen das Eis. Der heilung des Engels zum Dank, kann er beide Arme wieder benutzen, und versucht das Eis zu durchbrechen.

Metropolitin Aeron Anfa hat es gerade geschafft die Balliste zu spannen als sie Senoris Worte hört und flucht, dann fällt ihr der mit Feuermagie versehene Krummsäbel ein und hält diese an das Eis, sie selbst ist dabei von der Festungsmauer gedeckt

Der Frostdrache brüllt wütend auf und seine vorderen Klauen schmettert er donnerd auf die Mauern der Feste. Und wieder erzittern die Mauern, kaum würden sie einem weitern Angriff standhalten. Der Körper des Drachen ist mittlerweile gespickt mit Speeren doch das Biest gibt noch immer nicht auf. Der Drache wendet den Kopf zu Cheloim und seine Brust bläht sich gewalltig auf. Kurz bevor er den Atmen entlassen will wird er von Teules Totenschädel getroffen. Doch die Magie scheint an ihm entlang zu fließen, ein Teil dring ein und scheint den Drachen zu verletzten aber ein ebenso großer Teil gleitet einfach ab. Durch den Angriff kann er jedoch seinen Atem nicht genau auf den Engel konzentieren und so zieht er den Atem nur einmal über den Engel, anstatt ihn darin zu halten.

Metropolitin Aeron Anfa holt dann einen Speer und legt ihn in díe Balliste ein, entzündet sie und sucht nach dem Frostdrachen, sorgfältig zielt sie wieder nach dem vom Engel abgelenkten Frostdrachen und schießt den brennenden Speer dann ab

Gladiator Exelion fühlt seine Kräfte durch das Wirken des Engels anwachsen und so wird die Feurige Lohe zwischen seinen Händen immer heller und grösser. Er knurrt Anian und Waradas zu "Macht eine Öffnung im Schild, wenn ich euch zunicke!" und steckt seine gesamte Wut und alles, was in ihm sonst noch an Emotionen ist in seinen Feuerball.

Knecht Senoris fällt ein Stück nach hinten, nun macht sich der Fuß mit dem darinsteckenden Pfeil wieder bemerkbar. Er schreit kurz auf.

Gladiator Exelion nickt, als er merkt, das ihn die Anstrengung fast übermannt und wartet, bis sich die Öffnung auftut.

Knecht Waradas öffnet die Augen und nickt zu Exelion

Botschafter Grim Gnaddelstadt wird durch den neuerlichen Hieb nun von den Beinen geholt, scheppernd schlagt er mit seiner rüstung auf dem Boden auf. Fluchend rappelt er sich wieder auf.

Knecht Ismael spürt dass sich etwas verändert hat und eine gewisse Ahnung überkommt ihn, doch dafür ist später Zeit, er gerät aus fast aus dem Gleichgewicht als die Festung erneut erzittert. Die Worte Elendars kommen ihm in den Sinn, doch für ihn ist es zu spät. Der Drang zu überlegen ist stärker.

Metropolitin Aeron Anfa bemerkt das Senoris durch seine Verletzung stürzt und wirft sich so schnell es geht zu der Klappe um diese wieder zu zuwerfen

Knecht Waradas macht eine Öffnung im Schild

Racheengel Cheloim nimmt alles nur noch am Rand wahr... die Mauern, drohend erzitternd... die Rufe aus dem Inneren... die Flammen züngeln um seine Schwingen und scheinen sie zu entzünden, doch ist es das altbekannte, golden gleissende Feuer. Auf seinem Brustpanzer ist ein beachtliches Loch zu erkennen, ob er verletzt ist... wer weiss... es kümmert ihn nicht. Er taucht unter dem ungenau gespeiten Frostatem ab, goldene Funken stieben, als auch er auf die Mauer donnert, doch er spürt nicht, dass seine Fussknöchel arg belastet werden... er stösst sich ab, dem Maul des Drachen entgegen, er will das Schwert direkt in seinen Kiefer bohren und nimmt dabei in Kauf, dass er ihm ins geöffnete Maul geraten könnte...

Landgraf Tankred murmelt wüste Flüche und wartet darauf dass sich die Klappe wieder richtig öffnen lässt. Gespannt hat er die Hand am Abzughebel.

Knecht Senoris spürt, daß er sich beim Sturz den Fuß ordentlich geknickt und womöglich gestaucht oder gar gebrochen hat. Blut läuft wieder im Übermaß aus dem Stiefel, Senoris drückt beide Hände auf die Wunde. Schmerzerfüllt landet er auf dem Boden.

Metropolitin Aeron Anfa hält sich mühsam an der Klappe fest um nicht zu stürzen

Botschafter Grim Gnaddelstadt öffnet die Klappe wieder und knurrt.Wir werden dieses Mistvieh doch bald kalt gemacht haben!

Flammenbringer Anian schreit auf und zieht Energie aus dem Schild, dass er dem Drachen entgegen schleudert, offenbar war das Feuer für Cheloim keine Gefahr, so fürchtet er sich nicht ihn zu treffen und macht sich dann sofort wieder daran neue Energie zu sammeln die er dem Schild zuführt.

Landgraf Tankred schaut besorgt nach oben als Putz auf ihn herabregtet und er kann sich nur auf den Beinen halten weil er sich mit beiden Händen an der Balliste festkrallt.

Gladiator Exelion lässt mit einem Brüllen, das niemand einen Elfen zutrauen würde seinen Ball aus Feuer und Wut los. Er schiesst, gross wie ein Menschenkopf, doch weissglühend eine gewaltige Hitze abstrahlend, durch das Loch im Schild und genau auf die Brust des Drachens los. Dann übermannt Exelion die Schwäche und er fällt aufstöhnend zu Boden. Einen solch starken Zauber hatte er nie zuvor gewirkt und er hoffte nur noch, bevor ihm die Sinne schwinden, das dies seine Magie nicht ausgebrannt hatte.

Seraphim Meleyal lässt eiligst Energie zu Senoris fließen in Form von hellen Lichtschwaden, die sich um sein Bein sammeln in dieses zu dringen beginne um ihn zu heilen, ebenso zu Teluel, sein Lebenslicht zu erhalten, und zu den Magiern.

Knecht Waradas schlisst die Öffnung wieder

Knecht Senoris fällt beim letzten rütteln der Wände in Ohnmacht, erwartet süße Agonie und den Schmerz, welcher ihm ins schwarze folgt.

Ithron Teluel Perlandier spürt wie neue Energie in ihn fließt und ein leises Stöhnen dringt über seine Lippen. Er versucht die Augen zu öffnen, aber seine Augenlieder flattern nur kurz.

Metropolitin Aeron Anfa sieht das Senoris in Ohnmacht sinkt und ihr wird klar das sie allein niemals die Balliste bedienen kann und bewegt sich langsam und vorsichtig zur anderen Balliste um dort vielleicht helfen zu können

Gladiator Exelion wird zwar von der Magie des Engels am Leben gehalten, fällt aber trotzdem quer über den Körper von Teluel und liegt in tiefem Coma.

Knecht Ismael sieht auf als etwas ihn erreicht. Deutlich nimmt er Elendars Worte war, Trauer erfüllt ihn er schluckt und sieht sich um, weicht aber nicht von der Stelle, sondern hilft dem Goblin und Anian den Schild zu erhalten.

Der Frostdrache hat das Maul weit geöffnet und als der Engel heranstürmt scheint alles gleichzeitig zu geschehen. Der Drache bläht die Brust und der eisige Hauch schießt Cheloim entgegen grade als sich dessen Schwert in den Drachen Kopf bohrt. Dann wird er von Feuerbällen in Brust und Seite getroffen. Von diesen gleitet nichts ab, sondern sie fressen sich regelrecht in das Fleisch des Drachen und lassen nur schwarze verkohlte Fetzen zurück. Zahlreiche Speere stecken im Leib des Drachen und mit einem markerschütternden Schrei stürtzt der Drache rücklings von der Feste herunter. Er zerschmettert einen Teil der Mauer und die Balisten darauf. Und mit einem den Boden erzitternden Schlag donnert er auf den Boden. Ein ohrenbetäubender Schrei von Wut und Schmerz ist noch zu vernehmen und dann liegt der riesige Körper des Drachen still und regungslos da. Der Kopf bleibt von der Feste abgewand liegen..ob es der Engel überlebt hat?

Ithron Teluel Perlandier stöhnt nochmals laut auf, als Exelion über ihn fällt. Die Luft wird fast ganzlich aus seinen Lungen geprsst. und er versucht japsend nach Luft zu schnappen, schaffte s aber anfangs nicht. Nur langsam kann er wieder normal atmen.

Flammenbringer Anian schreit auf. CHELOIIIIIM!!!!! AAAHRGH!! und sieht aus geweiteten Augen auf das Geschehen. Einen Moment ist er von Entsetzen gelähmt und die Erschütterund wirft ihn fast zu Boden, es kommt ihm vor als könne er einzelne Augenblicke wieder sehen, beim Tempel, am Feuersee, der Strand.

Landgraf Tankred springt geistesgegenwärtig zur Seite als die Mauer einstürzt und die Ballista mit in die Tiefe. Trotzdem wird er von herabfallenden Trümmern begraben und liegt nun halb verschüttet da.

Knecht Waradas wird auf den Rücken geworfen als der Drache zu Boden stürzt, richtet sich auf und ivestirt keine kraft mehr in das Schild

Knecht Ismael stolpert zurück und stürtz zu Boden, verharrt einen Moment regungslos als er nichts hört.

Metropolitin Aeron Anfa wird von der neuerlichen Erschütterung zu Boden gerissen, rollt sich geistesgegenwärtig zusammen und macht sich auf diese Weise so klein wie möglich und wird unter den einem nach innnenfallenden Mauerteil zum Teil eingeschlossen und eingeklemmt

Botschafter Grim Gnaddelstadt springt ebenfalls zur Seite, hat aber nicht die Reichweite wie Tankred. Geistesgegenwertig schützt er seinen kopf mit seinen Armen. Eine Menge Geröll beginnen ihn zu verschütten, aber fast Zeitgleich geht ein leuchten von Grim aus und dir Brocken scheinen sich um ihn herum zu bewegen.

Seraphim Meleyal breitet schützend seine Flügel aus, doch ist es ihm auch nicht angenehm wenn Steine gegen diese Donnern. Sobald es vorbei ist, erhebt er sich in die Luft um zu sehen wie es um Cheloim und den Drachen steht.

Knecht Waradas setzt sich erschöpft hin als er geguckt ob der Drache tot ist. Dann mustert er den Menschen der ihn geholfen hat

Racheengel Cheloim kann unmöglich noch ausweichen, das Schwert bohrt sich zu tief in des Drachens Fleisch und er blickt dem Atem entgegen... riesige Flammen lodern aus dem Schwert... er blickt dem Drachen entgegen... alles erscheint ihm, als würde es nur eine Sekunde dauern; die weit gespreizten Schwingen, die goldenen Funken, die vom eiskalten Hauch erfasst werden. "FÜR WINTERTAL!", dröhnt es gewaltig aus seiner Brust, er lässt das Schwert los und lässt sich fallen, knapp an den Zähnen des Drachens vorbei, doch der Frosthauch trifft seine linke Seite...er trudelt nur noch, das Eis überzieht seine Schwinge und er ist nicht mehr zum Flug befähigt.. hart schlägt er auf dem Körper des Drachen auf und fällt dann die wenigen Meter hinunter zu Boden... die Rüstung, hat sie ihn ausreichend geschützt? Grosse Teile seiner Schwinge splittern... Noch immer steckt das Schwert in des Drachens Fleisch, wie ein Mahnmahl für die Geschehnisse. Er bewegt sich nicht... die Flammen erlischen langsam.

Metropolitin Aeron Anfa hustet leise, da sie etwas vom Staub der zerstörten Mauer eingeatmet habe, aber mehr bekommt sie zunächst nicht heraus

Botschafter Grim Gnaddelstadt |rumpelnd fällt das Geröll von Grim herab, der sich grinsend aufrichtet. Seine Rüstung hat ein paar Schrammen, das Schild ein paar Dellen, aber ansonsten ist er scheinbar unversehrt.

Flammenbringer Anian stürzt auf den Rand zu und sieht in die Tiefe. Cheloooiiimmm!... Cheloim! krallt sich in den Stein, seine Augen brennen. Nichts rührt sich dort unten. Du verdammter Drache!!! Du VERDAMMTER DRACHE!!! flammt plötzlich auf und streckt die Hände aus, sammelt Energie, seine ungeheure Wut gibt ihm Kraft, seine Augen glühen.

Landgraf Tankred orientiert sich an Aeron's Husten und findet sie schließlich unter dem eingestürzten Mauerstück. Er mobilisiert noch einmal seine letzten Kräfte und hieft ein großes Trümmerstück von ihr herunter. Dann versucht er sie unter den Achseln zu greifen und aus dem Schutt zu ziehen.

Knecht Ismael rappelt sich auf und nuschelt. Ist Jemande verletzt?.. hustet. Braucht Jemand Hilfe?!

Seraphim Meleyal fliegt hinab, vorsichtig und mustert den Drachen, achtet ob sich der Leib hebt und senkt, ob er ein Lebenszeichen erkennen kann.

Botschafter Grim Gnaddelstadt läucft Tankred hinterher Warte ich helfe dir. Grim legt seine Hände auf den Schutt und konzentriert sich. Langsam Teilt sich der Schutt , fließt zur Seite, sodass nicht mehr so viel Gewicht auf Aeron liegt.

Metropolitin Aeron Anfa spürt wie die Last des Trümmerstück von ihr gehoben und blinzelt leicht, meint einen Menschen zu erkennen und hustet wieder den Staub als er sie aus dem Schutt zieht, leise fragt sie dann mit rauher leiser Stimme. "Hab en...wir...es...ge schafft?"

Knecht Waradas meint zu den Mensch: Ich jedenfalls nich. Aber bei den anderen kann ichs nich sagen.

Der Körper des Drachen zeigt keine Bewegungen mehr, kein Atem, kein Grollen. Es wird still über dem Kampfplatz. Nur der allgegenwärtige Wind rauscht kalt duch Mauerlücken und dringt an die Ohren der Kämpfer. Der Drache ist tot.

Der Dorfplatz /Der Friedhof

Erzengel Gabriel stößt sich von seinem Drachen ab...und im gleichen Moment taucht dieser nach unten..kräftig schlagen des Engels und des Drachen flügel gleichermaßen...dem Frostatmen entgehen Beide..die Stimme des Engels ist laut und selbst unten auf dem Platz noch zu hören...er brüllt "FÜR WINTERTAL!!" und mit zwei schnellen Schlägen seiner Schwingen ist er bei dem Drachen...schlägt mit der Silberklinge nach der Seite des Drachen...Arias der Goldene...taucht in die Wolken...zweifelsohne wird er von einer anderen Seite her angreifen...

Bauernjunge Gomaithus verzieht erneut voller Schmerzen das Gesicht. Blut läuft aus dem Beinstumpf, unterhalb des Knies. 'Diese.. verdammte Feiglinge. Hauen einfach ab!', denkt er, bevor das Gift ihm schlussendlich alle Sinne rauben. Die Klinge der Axt versenkt sich im Boden, kraftlos fällt sein Körper daneben. Ob er bereits tot ist, oder er erst im sterben liegt, weiss man nicht. Aber er wird es garantiert bald sein.

Seraphim Meleyal hört seinen Ruf und beschleunigt noch weiter, schon ist er nicht mehr zu sehen, es scheint als wäre ein Tornado in dem sich ein großer Schatten bewegt auf dem Weg zur Festung.

Wächter Harun el Arkaneran der Skorpion zerfetzt den Rest des Zwergenkörpers und hält sein grausiges Mahl auf dem Dorfplatz.

Der Frostdrache dreht scih einmal um die eigen Achse und lässt den Hieb Gabriels ins Leer laufen er sieht nur noch wie die silberne Klinge an seinem Bacuh vorbeizieht er öffnet das Maul und schnappt nach Gabriels rechtem Flügel die hinter Klaue schlägt zur selben Zeit nach Gabriel Körper den zweiten ENgel der im Sturzflug heranrauscht erkennt der Drache nur im Augenwinkel

Erzengel Gabriel dreht sich wild und entgeht dem zuschnappenden Maul nur knapp...doch die Klaue trifft ihn und goldene Funken sprühen wo der Drache über seinen Panzer kratzt...er trudelt einen Moment nach unten aber fängt sich dann wieder...schnell gehen seine Flügel...das goldene Feuer des Schwertes und seiner Augen zieht leuchtende Bahnen hinter ihm her als er wild brüllt "FÜR WINTERTAL UND DAS LICHT!!" er donnert heran und die Silberklinge zuckt blitzschnell heran..auf den Flügel des Drachen gezielt.


Der Frostdrache schreit auf vor Zorn und Schmerz der aufschrei ist wohl noch im hintersten Teil des Wohnviertels zu hören als die Magische Klinge durch den Flügel wie Butter fährt der Drache hebt den Kopf und zielt auf den erzengel dabei ttrudelt er einige Meter nach unten mit Glück fängt sich der Drache wieder und sein Kopf schnellt nach vorne aus seinem Maul schießtzder Frostatem auf den Erzenengel zu .


Erzengel Gabriel zieht das Schwert mit aller Macht durch den Flügel..kann dann jedoch dem Frostatem nichtmehr ausweichen...er hebt das goldene Schild vor sich...und eine Aura auch gleißendem Licht hüllt ihn ein..dann ist er einen Moment in dem Atem verschwunden...und plötzlich schießt Arias heran...aus dem Rücken des Frostdrachen...taucht er aus den Wolken...ein atemberaubender Anblick aus goldenen Schuppen...und mit weit geöffnetem Maul und den Klauen vorran donnert er genau auf den Frostdrachen zu...

Bauernjunge Shar kommt mit schwerem Atem auf den Dorfplatz. Sein Schwert in beiden Händen. Er rennt im Kreis um den Frostdrachen herum. Er wartet, bis die Zeit gut steht.

Der Frostdrache merkt die unglaublich wucht des Goldenen Drachens in seinem Rücken und wird zu Boden geschleudert in kleinen Kreisen mit dem mächtigen Drachen auf dem Rücken er versucht sich umzudrehen und holt rief Luft im selben momment kracht er uf den Schnee bedeckten Boden Wintertals auf ...schnee spritzt in die Höhe genauso wie Schlamm und Erdreich

Bauernjunge Shar rennt auf den Frostdrachen zu das Schwert in Kreisen schwingend. Er versucht ihn mit Kriesförmigen Angriffen am Hals zu verletzen. Sein Mantel weht im Wind. Sein Hut fällt weg und rutscht auf dem Eis weiter an den Rand. Die Haare wehen im Wind. Er konzentiriert sich auf den Angriff

Bauernjunge Shar den Angriff führt er mit den Worten:" tagnik'zur müssen el

Erzengel Gabriel kommt aus dem Atem des Drachen wieder zum Vorschein...seine Schwingen zum Teil gefroren und die Spitzen der Federn zum Teil abgebrochen...der goldene Drache stößt sich im letzen Moment von dem Frostdrachen ab und landet donnernd auf dem Dorfplatz...er brüllt ohrenbetäubend...und seine Klauen reissen das Erdreich tief ein...Gabriel streckt seine Schwingen und das Eis zersplittert...er schaut hinunter auf den Platz und donnert hinab..er landet genau zwischen dem Frostdrachen und Sahr schützend könnte man meinen..laut seine Stimme "Damit könnt ihr ihn nicht verletzten. Helft mir ihn zum Friedhof zu locken, dort kann er weniger Schaden anrichten." bellt er fast schon einem Befehl gleich..nun ist keine Zeit für Freundlichkeiten...er hällt den Schild vor sich...das Schwert bereit..

Bauernjunge Shar antwortet un wartet. Sein Schwret in beiden Händen und meint:" Das weiss ich, aber ich hab ja keine Göttliche Waffe die den Drachen verletzen kann... bleibt stehen und lässt den Kopf hängen. Er fragt dann mit seiner rauen Stimme:" Was wollt ihr mit ihm beim Friedhof? Er zuckt mit den Schultern. Ihn intressiert es eigentlich auch nicht. Er steckt das Schwert tief in den Boden und zieht an einem Band, dass den Mantel losbinden. Er wirft den Mantel auf den Boden. Er hat nun ein schwrazes Hemd an und schwraze Hosen. Keine Waffen. Denn so ist er flinker. Er hängt die Blutträne seiner Geschwister um den Hals und beginnt sich langsam auf den Drachen zu zu begeben. Er macht einen weiten Bogen um den Engel. Er hasst grelles Licht... Dann nimmt er einen Stein und schleudert den in Richtung Drachen. Er nimmt einen zweiten und schleudert den auch gegen den Drachen. Mit den Worten:" Komm doch du Mistfieh..

Der Frostdrache drückt sich mit seinen mächtigen Pranken vom Boden ab er hebt sein Kopf sammelt seinen Frostatmen der auf den Erzengel und den Dunkelfen zu schießt mit seinem Schanz schlägt er unkonrolliert wütend gegen einige Gebüde Ecken und Mauerstein fliegen wie Geschossen über den Dorfplatz die schwingen des Drachen versuchen hin mit kräftigen schlägen in die Höhe zuheben doch ganz so spielend sieht es durch gabriels hieb nicht mehr aus der wohl den Flügel stärker Beschädigt hat als angenommen er taumelt durch die Luft Richtung Friedhof .

Erzengel Gabriel steckt die Silberklinge vor sich in den Boden als er den Atem des Drachen kommen sieht...er streckt die Faust vor die plötzlich in goldenem Feuer brennt...er spricht "Licht Zalimas schütze mich!" und das Feuer brandet dem Atmen entgegen..der Atem um Gabriel herum doch erreicht er ihn nicht..Arias der goldene Drache schlägt wild mit den Flügeln und erhebt sich in den Himmel um dem Angriff zu entgehen...er folgt dem Drachen zum Friedhof..und kurze Zeit später kommt Gabriel mit schnellen Schlägen seiner Schwingen hinterher...

Bauernjunge Shar rennt dem Drachen hinterher. Ein finsteres Lächeln auf den Lippen. Er beisst sich auf die Lippen. Blut rinnt ihm die Kehle hinunter. Siene Haare wehen im Wind. Er rennt um den Drachen herum um ihn beim Friedhof zu behalten...

Der Frostdrache dreht sich am Freidhof in Erwartung auf den Erzengel wieder bläht er sein Maul auf und es bildet sich eine riesige Kugel die vin Sekunde zu Sekunde größer wird er sackt tiefer bis seine Füsse sich in den Feidhofsboden graben ein knocken vom Brechen der Knochen ist zu hören als siech die riesigen Krallen ins Erdreich graben die Schwingen sidn gespreizt sein Schwanz zuckt agresiv und wild von rechts nach links und reißt Steien der Crypta raus .

Erzengel Gabriel stürmt heran...durch die Luft...getragen von seinen Schwingen...der golde Drache wie ein Schatten über ihm..und beide steigen steil nach oben um dem kommenden Atem des Drachen zu entgehen...Gabriel taucht nach recht...der goldene Arias nach links...

Bauernjunge Shar packt einen Holzast, der gerade am Boden liegt und stürmt in der Mitte von Gabriel und des Arias voran. Auf den Frostdrachen. Er glaubt nicht wirklich, dass er es schaffen wird, ihm einen Kratzer zu machen... Er glaubt das Holz wird zerbrechen...

Der Frostdrache erhebt sich mit seinen mächtigen Schwingen in die Luft er schafft es an Höhe zu gewinnen und dann beginnt er sich schnell in die Höhe zu winden dreht sich dabei um die eigen Achse immer höher und höher druchbricht die Wolkendecke hinter seinen Schwingen ziehen folgen Fetzen die er durchschenidet wie Butter er zieht den Kopf an und sammelt wiedr seinem Atem von hier oben will er ihn auf den herran nahend Gabriel und seinen Drachen schicken .

Erzengel Gabriel blickt nach oben...Arias dreht ab..aus dem Bereich heraus in dem der Atem ankommen sollte...Gabriel schlägt wild mit den Schwingen...das golde Feuer in seinen Augen lodert auf...die Silberklinge ebenso...sowohl Augen als auch Silberklinge ziehen einen goldenen Schweif hinter sich her..seine Stimme ist laut und überraschend klar..er brüllt "FÜR WINTERTAL!!" dann zuckt er im Flug dem Drachen hinterher..ein Stück zur Seite als ihm der Atmen des Drachen entgegenbrandet...seine Flügel darin gefangen...doch es kümmert ihn nicht..er steigt schnell weiter auf..seine feurige Silberklinge sticht vor...tief nach dem Leib des Drachen...er steigt weiter...das Heft des Schwerts trotzallem nur in einer Hand und doch sicher...bis er an dem Drachen vorbei ist...höher als eben jener...


Bauernjunge Shar bleibt stehen. Er wirft das Holzstück wütend gegen einen Stein, da er schon wieder nicht Kämpfen kann. Dann holt er seine Kleidung. Er verhüllt sich wieder in seinen Mantel und setzt den Hut auf. Das Schwret steckt er in die Schwretscheide zurück und schnallt es auf den Rücken. Dann kommt er wieder zum Friedhof und setzt sich auf einen Stein. Er mustert mit intressierten Augen den Kampf...

Der Frostdrache der Drache sieht den durch Wolken rassenden Erzengel viel zu spät als er sich nach rechts Wegbewegen will fährt die Klinge des eNgels tief in seienn Leib und wie Butter schneidet sie durch selbigen kurz vor der Kehle entrinnt dem Drachen ein markterschütternder Schrei aus Wut Verzweiflung und Zorn der durch ganz Wintertal hallt bis die Klinge auch seine Kehle durchdrennt hat der Drache sagt zusammen udn fällt in die tiefen die Flügel lahm das leben schon beim Streich Gebriels ausgehaucht sinkt der Drache immer schneller auf den Boden zu mit einem aufschlag der alle Knochen im Leib des Drachen bricht Schnee Schlamm und Gestein fliegen durch den Friedhof un Regungslos bleibt der Drache auf dem Boden liegen.

Bauernjunge Shar hällt sich eine Seite des Mantels vors Gesicht, so dass ihn kein Schnee, Schlamm und Stein trifft. Dann steht er auf und klatscht langsam und sagt mit halbstarkem Ton:" Nicht schlecht.... Klatscht weiter. Normalerweise gibt er keinen Laut von sich wenrn er das Ungetier nicht bezwingt. Aber bei diesem Fall muss er sein Lob aussprechen... Ihr seid ein Held Erzengel.

Erzengel Gabriel gleitet hinter dem Drachen her auf den Boden....schwer sein Schritt und seine Rüstung von Kratzern übersäht..das Schild fast entzwei...doch dann richtet er sich wieder auf...Arias der Goldene landet ein gutes Stück hinter ihm..Gabriels Blick geht zu dem Dunkelelfen...doch heute würde er ihn verschonen..auch wenn der Dunklen Seite angehört...er hat gekämpft für Wintertal..das gewährt ihm einen Tag..er richtet das Wort an ihn "Erzähle was du hier gesehen hast." ..dann schwingt er sich auf den Rücken von Arias und erhebt sich mit diesem in die Lüfte...

Bauernjunge Shar nickt und sagt leise:" Da würde ich nicht drauf WETTEN. schlendert davon auf den Dorfplatz.


Die Feste Teil 2 Epilog

Racheengel Cheloim bleibt noch einen Moment regungslos liegen, das Eis wandert über seinen Unterarm, dringt in die Haut, ehe der Prozess endet. Eine breite Schramme zieht sich über seine Schläfe, die vom Aufprall stammt, die Augen sind geschlossen. Doch da... ein Flattern der Lider? Er keucht auf, doch bekommt beinahe keinen Atem, noch immer fühlt er den kalten Hauch des Drachens auf sich. Der Schmerz lässt ihn stumm bleiben, die Lungen sind wie ausgepresst. Doch er lebt... aber jegliche wärmende Aura ist entschwunden, das goldene Schimmern verblasst. Jeder sieht es: Er ist schwer verletzt

Flammenbringer Anian ist sich da nicht sicher, klar denken kann er in diesem Wahn aus Zorn un Trauer nicht, so schleudert er dem toten Drachen noch einen gewaltigen Feuerball entgegen.

Landgraf Tankred flüstert "Ich weiss nicht...ich....kann nicht...mehr....tut...mir....Leid." Ihn verläst die Kraft und er sinkt zu Boden und bleibt bewusstlos liegen.

Knecht Ismael sieht zu Tankred und erhebt sich. ... zuerst.. die Bewusstlosen.. sagt er sich und kann sich selbst kaum auf den Beinen halten.

Ithron Teluel Perlandier stöhnt wieder leise. Der Mensch, der auf ihm liegt ist viel zu schwer, als dass sich Teluel selbst befreien könnte. Nur schwach klingt seine Stimme Ich brauche Hilfe....

Seraphim Meleyal gibt einen erleichteren Laut von sich und will schon auf ihn zueilen als ein riesiger Feuerball auf ihn zurast! Mit einem erschrockenen Laut bringt er sich hin Sicherheit und erhebt die Hände in die Höhe, ruft Worte die von dem Tosen des Feuers schon fast übertönt werden, doch es funktioniert, der Feuerball wird umgelenkt und streift den toten Drachenkörper nur anstatt in diesen ein zu dringen und zu explodieren.

Knecht Waradas steht auf und macht anstalten die Feste zu verlassen, dreht sich nochmal um und meint zu Anian: Gute Nacht. Wiedersehen.

Botschafter Grim Gnaddelstadt sieht wie Tankrd zu boden geht und eilt mit schnellen Schritte zu ihm hin. Nimmt ihm den Helm ab undtätschelt seine Wange He, Tankred, schlafen kannst du später. Komm wieder zu dir, wir sind noch nicht fertig....

Knecht Waradas läuft nochmal zu den Elfen und zieht an den Mensch um ihn runter zu kriegen kann ihn aber nicht ganz runter ziehen und meint zu den Elfen: Mehr kann nich tun. Dann läuft er aus der Feste

Racheengel Cheloim spürt den Feuerball als gleissende Wärme irgendwo über seinem Körper, es zeigt ihm, dass er noch nicht gehen darf... es würde zu lange dauern, bis er wieder erscheinen kann... denn der Feuerball stammt von Anian und auch die Schreie hat er vernommen, irgendwo durch diesen süsslichen Nebel des Vergessens. Er weiss den Körper des toten Drachen neben sich und keucht noch einmal heftig, die Augen öffnen sich zur Hälfte... sein Arm schmerzt ungeheuerlich und die Federn sind bis zum Muskel abgebrochen, kaum noch eine ist übrig. Er fasst klare Gedanken, doch sie verschwimmen.

Flammenbringer Anian wird leichenblass als da plötzlich ein Engel in der Flugbahn des Feuerballs erscheint und hebt die Hände vors Gesict als der Ball mit einem riesigen Knall irgendwo unten einschlägt, zum Glück weit genug weg von den Engeln.

Metropolitin Aeron Anfa rappelt sich nun da sie nicht mehr verschüttet ist langsam selber hoch, spürt einen Schmerz in ihrem rechten Knöchel und flucht leise in ihrer eigenen Sprache, sieht sich dann um und hinkt in Richtung des Daches um nach den Magiern zu sehen, da sie weder Teluel noch den Elf Exelion in der Nähe der zerstörten balliste sehen kann

Knecht Ismael wendet sich Teluel zu und geht auf ihn zu. Hilfe..? wer ..soll geheilen.. ? fragt er.

Landgraf Tankred kommt langsam wieder zu sich und stemmt mühevoll seinen Oberkörper hoch. Blut fließt aus einer frischen Wunde an der Stirn, und seine Rüstung hat zahlreiche Risse und Dellen bekommen.

Ithron Teluel Perlandier grunzt, seine Stimme ist immer noch schwach. Ich bekomme den Kerl nicht runter von mir...

Metropolitin Aeron Anfa gelangt mühsam aufs Dach und zu Exelion, legt rasch einen Finger an dessen Hals, merkt das er noch lebt und nur ohne Bewußsein ist und versucht ihn von Teluel herunterzuziehen

Seraphim Meleyal sieht nach oben zu dem Menschn und schüttelt erbost den Kopf. Was soll denn das bringen.. zwei leichte Flügelschläge und er ist bei Cheloim, lässt sich neben ihm nieder und lässt seinen Blick über dessen zerstörten Flügel gleiten, legt seine Hände auf ihn. ..halte still.. dein mutiger hitzköfpiger Freund lebt.. sagt er sanft, denn vielleicht interessiert es ihn ja. Dann schließt er die Augen um mit der Heilung zu beginnen.

Botschafter Grim Gnaddelstadt grinst Tankred an Da bist du ja wieder mein Großer! Ich denke wir müssen noch nach weiteren verschütteteen suchen.

Knecht Ismael steht vor Aeron und versucht schließlich ihr zu helfen um dann Teluel zu heilen.

Landgraf Tankred flüstert schwach "Tut mir leid, ich bin am Ende. Ist das Biest nun endlich hinüber?"

Erzengel Gabriel gleitet hoch durch die Wolken..auf dem Rücken des Arias..wie ein dunkler Schatten...und dann ein ohrenbetäubendes Brüllen...zweifelsfrei der Schrei eines Drachen...doch dann gleitet Arias...der goldene Drachen hinab...auf ihm reitend Gabriel...zusammen landen sie ein Stück entfernt von dem Leib des erschlagenen Drachen...er steigt hinab und tritt vor...seine Gestalt wirkt geschunden..die Rüstung von tiefen Scharten gezeichnet...das Schild fast entzwei...das Schwert blutig...die Haare verklebt...zahllose Schrammen im Gesicht und an den Armen..die Flügel gezeichnet von Eis und die Federn gebrochen....

Ithron Teluel Perlandier als sie Exelion anheben, schafft teluel es unter ihm hervor zu kriechen. Mühselig rappelt er sich auf und schaut sich um Die Drachen? Seine Stimme klingt müde, zahlreiche äderchin sind in seinem Auge geplatz sodass sich rote Linien kreuz und quer durch seine Augen ziehen.

Flammenbringer Anian zuckt erschrocken zusamme als er einen Drachen hört und sieht dann Gabriel auch der wirkt arg mitgenommen.

Metropolitin Aeron Anfa nickt Ismael kurz zu und zieht dann Exelion ein Stück weg, dorthin wo man vom Dach herunterkommt zur Brüstung der Feste sieht von dort erstmal hinunter zu dem toten Drachen, bemerkt dort in der relativen Nähe die beiden Engel und sieht zu ihnen, räuspert sich. "Braucht ihr Hilfe oder eine Unterkunft?", ruft sie fragend hinunter

Racheengel Cheloim ist sich nicht sicher, ob es tatsächlich Meleyal ist, der da neben ihm erschienen ist. Er spürt, dass ihm das Blut aus der Schramme ins Auge tröpfelt und schliesst es schnell wieder. Ob die Heilung hier anschlägt ist fraglich... er fühlt sich einfach nur zertrümmert und doch ist stolz in seiner Brust, in seinem Herzen, das nur langsam schlägt, als wäre es ebenfalls eingefroren... was natürlich nicht der Wahrheit entspricht. Es fühlt sich an, als würden sämtliche Rippen unter der verbeulten Rüstung ächzen unter dem Druck und noch immer bekommt er kaum Luft. Der Schrei des Drachen lässt sein Gesicht zucken und er stöhnt auf.

Botschafter Grim Gnaddelstadt fühlt nun wie die Kraft ihn verlässt, seine Arme und Beine sind bleischwer. Er blickt hinunter auf den Drachenkörper und nickt bedächtig Ich weiß, was du meinst... Und ja, zu allerlett haben wir ihn besiegt. Aber ohne die Engel... Ich will gar nicht daran denken.

Metropolitin Aeron Anfa da sie vermutet das Cheloim so schnell nicht wird wieder fliegen können

Landgraf Tankred grunzt schmerzhaft auf als er sich erhebt. Er sagt "Ich komme klar. Helft ihr den Anderen..." Er nickt Grim noch einmal halbherzig zu und schleppt sich dann die Festung hinunter zurück ins Dorf.

Erzengel Gabriel geht mit weiten Schritten zu Cheloim und Meleyal...er mustert die beiden Engel und nickt zufrieden...er spricht leise "Nehmt Arias.." er deutet auf den goldenen Drachen "..und bringt Cheloim nach Anduril. Bettet ihn vor dem Bildniss der Zalima und heilt ihn dort. Es wird Euch dort leichter fallen." dann wendet er sich den anderen zu und schaut hinauf zu der zum Teil eingestürzten Mauer...er schlägt mit den Schwingen und erhebt sich langsam ein Stück in die Luft..bis er vor der Mauer in der Luft steht und man ihn gut sehen kann..

Seraphim Meleyal sieht Cheloim noch einen Moment an, ehe er nach oben ruft. Wir schaffen es schon! und sich dann daran macht Cheoim von seiner Rüstung zu befreien, ein schwieriges Unterfangen.

Botschafter Grim Gnaddelstadt sieht Tankred noch hinterher und ruft noch schnell ein Auf bald, mein Freund! dann stapft er durch die Trümmer um nach weiteren Verschütteten zu suchen.

Seraphim Meleyal sieht dann auf und nickt. .. Jawohl.. will Cheloim dennoch zuerst von der Rüstung befreien, denn er meint zu bemerken dass es dem Engel sehr schwer fällt zu atmen.

Metropolitin Aeron Anfa sitzt auf dem Dach und hält Exelion fest, bettet seinen Kopf zunächst auf ihrem Schoß, bis Hilfe kommt und bemerkt nun erst den Erzengel und senkt rasch den Blick

Ithron Teluel Perlandier nickt Aeron und Anian zu Danke für Eure Hilfe, doch ich mus jetzt ruhen. Sicher eine ganze Weile. Auf Bald.


Erzengel Gabriel richtet seine Worte nun an die Verbliebenen...laut ist seine Stimme doch man kann auch Erschöpfung daraus hören "WINTERTALER!!!" brüllt er...er zieht sein Schwert und reckt es gen Himmel..."IHR HABT GUT GEKÄMPFT UND EUER LOHN IST DER SIEG!!!"

Flammenbringer Anian murmelt. Auf bald.. und sieht den Erzengel an, irgendwie kann er keinen klaren Gedanken mehr fassen.

Racheengel Cheloim vernimmt des Erzengels Stimme und ein neuerliches Zucken geht über sein Gesicht, doch er weiss nun, woher der Schrei des Drachens stammt. Mit einer Geduld, die er sonst nie zeigen würde, wartet er ab... Aeron hört er schon kaum mehr. Wie schön wäre es, jetzt nicht mehr an den Schmerz denken zu müssen... doch sein Wille bäumt sich gegen die Ohnmacht auf, er hält die Augen geöffnet. Noch einmal wagt er einen röchelnden Atemzug, die eine Faust geballt... die andere ist steif durch die Verletzungen und das Eis.

Flammenbringer Anian zuckt dennoch unter der bloßen Lautstärke zusammen.

Erzengel Gabriel sinkt dann zurück zur Erde...offensichtlich hat ihn das Fliegen recht erschöpft...

Metropolitin Aeron Anfa verzieht bei der Lautstärke des Erzengel schmerzlich ihr Gesicht, da es fast schon in den Ohren schmerzt zumal sie recht nah ist auf dem Dach sitzen

Seraphim Meleyal ist sehr damit beschäftigt die Rüstung endgültig zu demolieren. Er seufzd und überlegt sich eine andere Taktik die endlich Wirkung zeigt. ..nun mein Freund... sagt er außer Atem. ..atmet...ihr habt gesiegt.. will dann daran gehen, Cheloim auf den Drachen zu bringen, sicher schmerzhaft für diesen, doch darauf kann er leider kaum rücksicht nehmen.

Botschafter Grim Gnaddelstadt stapft bis zum Dach hinauf, sein Gesicht noch mit Staub bedeckt, und dennoch kann der Staub seine erschöpfung nicht verbergen Warum müßt Ihr immer so laut sein, Gabriel... murmelt er leise.

Knecht Ismael klingeln die Ohren und er blinzelt, plötzlich ist er wieder munter. .. wir haben gesiegt.. ? Wir haben gesiegt!.. fühlt neben der Erschöfpung und Übelkeit jetzt auch Triumph.

Flammenbringer Anian sieht Gabriel verblüfft nach und dann zu Cheloim, am liebsten will er da hinunter.

Ithron Teluel Perlandier geht die treppe hinunter, und verläst das Wohnviertel, achten nicht wirklich auf rechts und links, will einfach nur noch Hause.

Metropolitin Aeron Anfa lacht schon aus purer Erleichterung über das Gemurmel des Zwerges, sieht ihm entgegen und meint nachsichtig. "Nunja er ist ein Erzengel.", erwidert sie schlicht

Erzengel Gabriel stützt sich dann auf sein Schwert und verweilt so einen Moment...dann steckt er es zurück in die Scheide...der Kampf gegen den Drachen hat ihn doch sehr ausgelaugt...ohne Arias hätte er es wohl nicht geschafft...er mustert die Überlebenden und schaut zu ihnen hinauf...kaum mag man es für Möglich halten und doch...auf seinen Zügen zeigt sich ein zufriedenes Lächeln...sie hatte gesiegt...an diesem Tag....

Botschafter Grim Gnaddelstadt lächelt schwach und schüttelt den Kopf Wie geht es Eurem Freund?

Knecht Ismael geht zwischen den mehr oder minder Verletzen Gestalten her und stimmt einen Sinsang an. Wir haben gesiegt, wir haben gesiegt! Wir haben.. und kippt dann wie vom Schlag getroffen nach hinten.


Racheengel Cheloim schnappt gierig nach Luft, er denkt nicht einmal daran seiner Rüstung nachzutrauern. Doch sogleich gibt er einen schmerzerfüllten Laut von sich, er stützt sich schwer auf den Seraphen, der ihn auf die Beine zieht. Seine Fussknöchel schmerzen noch immer vom Aufprall auf der Festungsmauer, doch er hält sich auf den Beinen, der eine Arm sowie die verunstaltete linke Schwinge kraftlos zu seiner Seite. "Mein... Schwert...", bringt er hervor, doch ob ihm noch jemand Gehör schenkt, ist fraglich. Er will Phosphoros nicht hier wissen...

Metropolitin Aeron Anfa erwidert auf Grims Frage. "Er lebt, aber er ist ohne Bewußtsein, da er sich mit seiner Magie verausgabt hat, nichts was ein ausgiebiger Schlaf nicht heilen könnte.", sieht dann noch zu den Engeln insbesondere zu Meleyal und Cheloim und nickt ihnen zu zum Zeichen, das sie verstanden hat

Seraphim Meleyal stütz Cheloim bis zum Drachen und lädt ihn dort ab. Er fühlt sich erschöpft, doch seine Kräfte reichen noch um Cheloim so zu positionieren dass er den Drachen reiten kann ohne den Schwerverletzen während dem Fluge zu verlieren.

Seraphim Meleyal erwidert auf seine Worte hin. .. später.. zuerst seid ihr an der Reihe..

Flammenbringer Anian kauert noch immer am Rand und fragt dann laut. .. Gibt es Tote, außer den Drachen?

Botschafter Grim Gnaddelstadt blickt Aeronan und fragt Soll ich ihn tragen? Er sieht eigendlich zu erschöpft aus, aber in Grims Augen brennt immer noch ein Feuer, das nicht allzuleicht zu löschen ist.

Knecht Ismael rührt sich nicht mehr, doch nach kurzem hört man ihn leis schnarchen.

Racheengel Cheloim zieht immer wieder scharf die Luft ein.. gut, dass sich der Göttliche Drache ebenfalls geduldig zeigt. Wie im Reflex krallt er sich mit der gesunden Hand an den Schuppen fest, sein Kopf hebt sich etwas und er versucht, sein Schwert auszumachen. "Meleyal! Jemand soll...", begehrt er noch einmal auf, doch er muss inne halten. Wer weiss, wer sein Schwert im Kadaver des Drachen finden könnte. "Jetzt..."

Erzengel Gabriel wendet sich dann wieder seinen Engel zu...er geht zu ihnen hinüber...und fragt leise "Ist alles in Ordnung?"

Metropolitin Aeron Anfa spürt so langsam ihre eigene Erschöpfung und nickt. "Ja das wäre wohl das Beste, vielleicht findet sich unten vor der Festung noch ein Karren von den Bauarbeiten, das würde es erleichtern!", schlägt sie leise vor

Seraphim Meleyal sieht Gabriel an. Er ist schwer verletzt und hat große Schmerzen... dennoch verlangt er sein Schwert... könntet ihr...? lässt die Frage unausgesprochen und hätte Gabriel ihm nicht befohlen Cheloim nach Anduril zu bringen würde er selbst danach suchen. So stütz er Cheloim lieber sodass dieser nicht vom Drachen kippt.

Botschafter Grim Gnaddelstadt nickt, selbst diese kleine Bewegung verläuft nahezu in Zeitlupe ab Vermissen wir sonst noch jemanden? Grims Stimme wird leiser und schwächer. Ich will nicht nochmal laufen müssen. Ich würde es sicher nicht schaffen.

Erzengel Gabriel zuckt fast schon zurück ob Cheloims Worten..aber er nickt...dann schaut er zu Meleyal "Bring ihn endlich fort von hier!" er richtet seinen Blick auf Cheloim und spricht fast schon wieder hart "Hüte deinen Zorn Cheloim." trotz des Sieges scheint er nicht gewillt ungebührliches Verhalten zu dulden...dann spricht er "Ich werde deine Klinge nehmen Cheloim, so wie es ich es einst schon einmal tat." dann wendet er sich ab...und geht zurück zu dem Kadaver des Frostdrachen...

Flammenbringer Anian rappelt sich schließlich auf und sieht auf Ismael der eben noch herumgetanzt hat. Kniet sich vor ihn und ohrfeigt ihn. Hey.. wach auf... Aufwachen sage ich! Ich bin zu müde um dich zu tragen.. mach die Augen auf!

Metropolitin Aeron Anfa sieht sich um. "Ja dort in der Nähe der 2. Balliste liegt Senoris, er scheint ohne Bewußtsein zu sein.", erwidert sie als sie den Drow erblickt, der mit ihr zusammen die Balliste bedient hatte

Racheengel Cheloim spürt irgendwo in sich einen leichten Ärger darüber, dass Gabriel schon wieder sein Schwert bergen soll und er selbst nicht dazu fähig ist. Aber die Worte des Erzengels lassen ihn schnell vergessen und ein mattes Schmunzeln, einer Grimasse nicht unähnlich, ziert sein verschrammtes Gesicht. Doch er weiss, dass es immer noch besser ist, als wenn irgend jemand die von Lichtmagie erfüllte Klinge findet. Er wartet auf den Abflug.

Seraphim Meleyal gibt dem Drachen zu verstehen dass er abheben soll und hält sowohl sich als auch Cheloim gut fest.

Knecht Ismael verzieht das Gesicht, blinzelt aber und sieht den Feuermagier müde an. .. was.. willssu.. ?

Flammenbringer Anian meint laut. Auf mit dir! Na los! So scher verletzt bist du nicht.. hilf uns lieber mal die anderen hier weg zu schaffen..

Botschafter Grim Gnaddelstadt grinst müde Dann gebt mir mal Euren Freund und ich targe ihn hinunter. Ihr könnt ja dann auch noch nach Senoris sehen.

Erzengel Gabriel blickt nicht zu den beiden Engel zurück...Arais der goldene Drache schlägt kräftig mit den Schwingen...er brüllt einmal laut...fast schon triumphierend...und erhebt sich in den Himmel..und ist schnell nurnoch als goldene Silutette zu sehen...

Racheengel Cheloim fühlt den Wind in seinem Haar, der kurz nach dem Brüllen des Drachen einsetzt und weiss, dass es endlich Zeit ist... entschlossen krallt er sich mit seiner kleinen, verbliebenen Kraft an Arias fest.

Knecht Ismael rappelt sich irriert auf, es dauert einen Moment bis er sich erinnert was er hier zu suchen hat, doch dann besinnt er sich und sieht sich nach Leute um die getragen werden müssen.

Metropolitin Aeron Anfa schiebt den bewußtlosen Körper von Exelion nun zu Grim und achtet dabei das dieser nirgendwo aneckt. "In Ordnung das werde ich tun", sieht dann dem goldenen Drachen hinterher, bis dieser verschwunden ist

Flammenbringer Anian Ist noch wer über...? Mir geht es halbwegs gut.. nicht mehr lange, aber es wir reichen..`0

Botschafter Grim Gnaddelstadt nimmt den bewußtlosen Elfen auf seine Arme und geht langsam die Treppe hinunter, Seine Schritte sind schwankend, doch er stürzt nicht. Treppenabsatz um Treppenabsatz kämpft sich Grim nach unten. Dort angekommen sieht er tatsächlich einen Karren, der wohl noch von den Bauarbeiten übrig geblieben ist. Vorsichtig bettet er den Elfen auf den Wagen. Am Wagen festhaltend schließt Grim kurz die Augen oO(Nur einen kleinen Augenblick Ruhe...)Oo

Erzengel Gabriel schaut sich dann bei dem Kadaver des Frostdrachen um...und nach kurem suchen findet er tatsächlich die Klinge des Cheloim...im Maul des Drachen..durch den Rachen nach oben in den Kopf gestoßen...er zieht sie heraus und wiegt sie leicht in der Hand...dann lässt er sie sinken und schaut zu den Verbliebenen...er schaut zu Grim und tritt einen Schritt auf ihn zu...er lächelt sogar und meint "Haltet durch Grim. Heute war ein großer Tag. Die Engel werden wieder erscheinen wenn es an der Zeit ist. Behaltet den Himmel im Auge." dann wendet er sich ab...seine Schwingen schlagen langsam und er erhebt sich in die Lüfte...nach kurzer Zeit ist auch er nurnoch ein Schemen vor dem Vollmond und dann verschwinden...

Knecht Ismael geht zu Aeron und will mit anpacken, er lächelt zerstört.

Metropolitin Aeron Anfa klettert nun unbeholfen vom Dach und hinkt vorsichtig den Trümmern ausweichend zu Senoris, findet dabei ihre Krummsäbel wieder, hebt sie auf und verstaut sie in ihrem Waffengürtel, läßt sich bei dem Drow auf ein Knie nieder und prüft in dem sie einen Finger an seinen Hals legt seinen Zustand, aber bis auf die teilweise und wieder aufgebrochende Beinwunde, scheint auch er nur ohne Bewußtsein zu sein

Metropolitin Aeron Anfa sieht dann zu Ismael hoch und lächelt sanft. "Danke.", erhebt sich ein wenig mühsam und versucht gemeinsam mit ihm Senoris hinunter zu schaffen zu dem Karren, wo Grim erschöpft wartet

Botschafter Grim Gnaddelstadt hat die Worte Gabriels kaum vernommen, da er sich in einem Dämmerzustand befindet, doch letztendlich wecken sie ihn wieder auf. Hmm, wie meinten ..... Er blickt sich um und blinzelt ein paar Mal, dann geht er wieder die Stufen hinauf.

Botschafter Grim Gnaddelstadt lächelt als die beiden ihm begegnen Das nenne ich Service, da muss ich nicht mehr den ganzen Weg hinauf.

Knecht Ismael verzieht die Lippen was wohl ein Grinsen sein soll. ..Haben wir jetzt alle?

Flammenbringer Anian begibt sich unsicher hinunter und lehnt sich einen Augenblick an die Wand. Alles dreht sich vor seinen Augen.

Metropolitin Aeron Anfa erwidert wenn auch schwach das Lächeln. "Wir tun was wir können Grim.", sieht dann zu Ismael. "Hier auf der Feste müßten es alle sein und wer auf dem Platz zurückblieb...hatte wohl wenig Chancen vermute ich."

Botschafter Grim Gnaddelstadt nickt Ich weiß nicht wer sonst noch feheln würde....

Metropolitin Aeron Anfa sieht Beide an. "Kommt laßt uns hier verschwinden und in den nächsten Tagen ist einiges wieder zu reparieren an der Festung, aber sicher nicht mehr heute und nicht von uns.", schlägt sie trocken vor

Botschafter Grim Gnaddelstadt lächelt schief Lasst unseren schlafenden Prinzen auf den Karren legen, sonst müsst ihr mich auch noch tragen...

Knecht Ismael grinst schwach und hilft ihnen. .. wenn ihr wollt. schiebe ich den Karren..

Metropolitin Aeron Anfa kichert über Grims Worte. "Zum Glück hat keiner der Beiden das gehört....am Besten gemeinsam, dann geht es schneller und vor allem leichter."

Flammenbringer Anian öffnet die Augen wieder und schleppt sich vorwärts. Bilder von der Schlacht ziehen an ihm vorbei.

Botschafter Grim Gnaddelstadt kichert Passt bloß auch, das nicht einer Schiebt und der andere drückt... langsam fällt die Anspannung des Kampfes von Gri ab und er sit wieder zu Scherzen bereit, auch wenn sie nicht ankommen.

Metropolitin Aeron Anfa lacht trotz ihrer Erschöpfung und hinkt den Wagen anschiebend zusammen mit den Anderen in Richtung Wohnviertel

Knecht Ismael schiebt mit an und fühlt sich in dieser Gesellschaft gleich besser.

Botschafter Grim Gnaddelstadt hilft auch noch beim schieben und so kommen sie sehr schnell vorran.

Flammenbringer Anian schlurt mit gesenktem Bick und bedrohlich wankend hinter ihnen her, bis sie an seinem Haus vorbei kommen. Moment.. geht hinein.

Ithron Teluel Perlandier taucht kurz vor bevor die Sonne den Horizont erhellt an der Feste auf und geht zu dem Kadaver des Drachens. Einen Momentlang bleibt er lächelnd vor ihm stehn oO(Du wirst mir noch sehr nützliche sein... )Oo Teluel zieht sein Schwert und macht sich an sein blutiges Werk. Er entfernt ein paar Zähne des Drachen, seine Zunge, das verbliebene Auge. Auch ein paar Knochen schlägt er heraus um sich dann das zu holen, weswegem er eigendlich gekommen ist. Des Drachen Herz! Als er mit seiner Arbeit fertig ist at schon die Morgendämmerung eingesetzt. Er verstaut alles in einem Beutel und sieht sich verstohlen um. Niemand scheint ihn beobachtet zu haben und so begibt mit einem breiten Lächeln auf den Lippen er sich zurück zu seinem Haus.

Centurioness Raksha kommt mit langsamen, ja fast vorsichtigen Schritten vom Dorf her, blickt sich mit zusammengekniffenen Äuglein um, ob auch niemand mehr da ist, nähert sich dann dem Frostdrachen... was für ein gewaltiger Anblick! Ihre Schritte führen sie zuerst zum Kopf und sie stutzt, als sie das ausgenommene Gesicht des Drachen sieht... ist ihr da tatsächlich jemand zuvorgekommen? Nur noch einige Zähne sind übrig, die Augen, die Zunge... einfach weg! Sie schnaubt wütend und trottet dann den Körper hinab

Centurioness Raksha sieht die grosse Wunde wo das Herz des Drachen sein sollte und grollt nun laut und mürrisch Elendes Diebespack! wollte doch Zardos ein paar Stücke des Drachen bringen... für sein Schamanenzeug... schüttelt grimmig den Kopf und zückt ihren Dolch... wenigstens ein paar Schuppen... und vielleicht etwas Blut, wenn es noch nicht völlig eingetrocknet ist... ein paar Zähne sind ja auch noch übrig... müht sich einige Zeit damit ab, ein paar Schuppen vom Drachen abzuschneiden... was nicht gerade leicht ist bei dieser Lederhaut

Centurioness Raksha steckt die Schuppen in ihren Leinensack und schlendert weiter nach unten, wo der Drache noch unversehrt ist... die Aussenhaut ist schon ziemlich gefroren... sie hofft, dass das Blut weiter innen noch nicht geronnen ist... mit gewaltigem Kraftaufwand und grosser Mühe versucht sie, den Drachen aufzuschneiden, doch will es ihr mit ihrer Dolchklinge nicht gelingen und sie schnaubt mürrisch, trottet dann den Drachen entlang wieder hoch, zum Maul... und macht sich daran, ein paar der restlichen Zähne rauszureissen oder rauszuschlagen

Centurioness Raksha achtet dabei peinlich genau darauf, sich nicht zu schneiden und verstaut dann ihre Beute ebenfalls in dem Leinensack, tätschelt noch kurz die blutige Wange des Drachen und grollt Hast ja ganz schönes Unheil angerichtet du Vieh... kommen hoffentlich nicht noch mehr von eurer Sorte... macht sich dann auf Richtung Friedhof, wo der zweite Drache liegen sollte... vielleicht hat sie ja dort mehr Glück

Persönliche Werkzeuge